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Christlich Demokratische Union - Kreisverband Birkenfeld

„Im Namen des Vorstandes begrüße ich sie herzlich zu unserer dritten und letzten Veranstaltung über das Fürstentum Birkenfeld in der Zeit der Oldenburgischen Herrschaft von 1817 bis 1937 in dem Landesmuseum Birkenfeld und freue mich, dass auch diesmal so viele unserer Einladung gefolgt sind“, so Rudi Gordner als stellvertretender Vorsitzender der Senioren-Union.

Der Leiter des Museums, Herr Hisso von Selle, ließ es sich nicht nehmen, die Gäste persönlich zu empfangen und informierte im Vorgespräch, dass das Haus ein privates Museum ist und ehrenamtlich betrieben wird. „Allein der Raum und die Ausstattung für die Oldenburg Ausstellung hat 90.000,- € gekostet. Dies konnten wir durch unsere Mitgliedsbeiträge, Spenden und Eigeninitiative realisieren“.

Bei der eigentlichen Führung nahm Hisso von Selle die Teilnehmer mit auf eine sehr informative Reise durch die Geschichte. Das Fürstentum Birkenfeld wurde aus zehn verschiedenen Landesteilen zusammengesetzt und war ein selbständiger Staat, der Herzog war der Souverän. In den Jahren 1821 und 1822 wurde das Birkenfelder Schloss erbaut, das heute als Sitz der Kreisverwaltung dient. Das Gebäude der anschließend errichteten Kaserne ist ebenfalls noch vorhanden, wurde bis 1963 als Gymnasium genutzt und beherbergt auch heute noch eine staatliche Institution. Vom Fischerhof, einst als Lehr- und Versuchsanstalt durch den zweiten Regierungspräsidenten Dr. Hannibal Fischer errichtet, sind heute nur noch Mauerreste übrig. Im Museum wurde er jedoch wieder detailgetreu nachgebaut. Über viele sehenswerte Exponate konnte Hisso von Selle berichten, unter anderem auch über die stilvollen Wohnzimmermöbel vom Anfang des letzten Jahrhunderts, die dem Museum von einer älteren Dame kostenlos überlassen wurden.

Am Ende der Oldenburg-Führung übernahm Peter Nauert, der sich ebenfalls ehrenamtlich im Museum engagiert, die Aufgabe, umfassend, professionell und fachlich versiert über die aktuelle Weltkriegsausstellung zu informieren.

Rudi Gordner bedankte sich sehr herzlich bei den beiden Herren für den informativen Nachmittag und lud die Teilnehmer ins Café Mille Fleur zu einem guten Kaffee und leckerem Kuchen ein.

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