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Christlich Demokratische Union - Kreisverband Birkenfeld

Die schriftlichen Abiturprüfungen in Rheinland-Pfalz gehen langsam zu Ende und viele Schülerinnen und Schüler im Landkreis Birkenfeld haben durch die Halbjahreszeugnisse eine Information zum aktuellen Leistungsstand erhalten. Neben den individuellen Leistungen gilt es auch die Rahmenbedingungen für Schulen, Eltern und Lehrer zu verbessern. „Wir im Landkreis Birkenfeld sollten Vorreiter in der digitalen Bildung werden“ so der Kreisvorsitzende Christian Wilhelm der CDU im Kreis Birkenfeld und ergänzt: „Die Landesregierung in Rheinland-Pfalz muss einen Zahn zulegen und bessere Rahmenbedingungen für unsere Schulen vor Ort schaffen.“ Immer noch wird Unterrichtsausfall billigend in Kauf genommen und trotz besserer, neuer Erkenntnisse stur an der Methode „Schreiben nach Gehör“ festzuhalten.

Wir brauchen mehr Lehrerinnen und Lehrer.

Wir dürfen nicht darüber hinwegsehen, dass nach verschiedenen Erhebungen fast ein Viertel aller Kinder beim Verlassen der Grundschule in Rheinland-Pfalz nicht richtig lesen und schreiben können. Das ist auch eine Folge des nach wie vor vorhandenen Unterrichtsausfalls. Die von der Landesregierung vorgelegten Zahlen spiegeln nicht die Realität wieder, weil sie insbesondere nicht den kurzfristigen Unterrichtsausfall, etwa aufgrund von Krankheitsfällen, berücksichtigen. Nach wie vor fallen Tausende von Unterrichtsstunden aus. Ziel muss doch vielmehr die ‚Unterrichtsversorgung 100 plus‘ an allen Schularten sein. Nur mit zusätzlichen Planstellen sowie erweiterten Ausbildungskapazitäten in den Studienseminaren können wir verlässliche Voraussetzungen schaffen, damit unsere Kinder alle Bildungschancen bekommen.

Wir unterstützen im Landekreis Birkenfeld die Anstrengungen der Landes-CDU für die Entstehung von fünf digitalen Lernzentren 4.0 in Rheinland-Pfalz.

„Es ist Zeit für eine zeitgemäße und zukunftsorientierte schulische Bildung“ so Wilhelm. Die digitale schulische Ausbildung stellt heute eine unabdingbare Grundlage für den bewussten Umgang mit der sich rasant entwickelnden digitalen Welt dar und ist eine der Basiskompetenzen, die für den späteren Einstieg in die Berufslaufbahn vorausgesetzt werden. Die MINT-Fachbereiche, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, bilden den zentralen wirtschaftlichen Innovationssektor, wobei zu den klassischen Bereichen Naturwissenschaft und Technik im digitalen Zeitalter auch die Strukturwissenschaften hinzugetreten sind. Deshalb sollte sich verstärkt für die Förderung der der MINT-Fächer eingesetzt werden und insbesondere für die Verbesserung der Attraktivität dieser Fächer, damit auch mehr junge Schülerinnen diese Fachrichtung für sich entdecken.

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