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Christlich Demokratische Union - Kreisverband Birkenfeld


Der Kreis Birkenfeld verbessert sich in der jüngst erschienenen Rangliste der Regionen des Nachrichtenmagazins „Focus“ um 53 Plätze im Gesamtklassement.

Hier zahlt sich die Arbeit unseres Landrats Dr. Matthias Schneider aus. Bereits während der traditionellen Heringsessen am politischen Aschermittwoch des CDU-Kreisverbandes in Idar-Oberstein und des Gemeindeverbands Birkenfeld in Nohen, resümierte der Landrat über seine bereits geleistete Arbeit und die künftigen Herausforderungen für den Landkreis.

 

 

 

Wirtschaftsförderung im Kreis Birkenfeld – Motor für Jobs und Wachstum

So ist der Kreis Birkenfeld mit Platz 243 in der Kategorie Wachstum und Jobs deutlich vor dem Kreis Bad-Kreuznach (Platz 339) platziert. Hier zahlt sich die Arbeit der bisherigen Wirtschaftsförderung deutlich aus. Dazu wurde bereits im März 2017 die Wirtschaftsförderungs- und Projektentwicklungsgesellschaft Kreis Birkenfeld mbH, Kurzform WFG BIR mbH, gegründet, um in Zukunft noch effektiver zu sein.

Sein Top-Ergebnis mit Platz 236 erzielt der Kreis Birkenfeld in der Kategorie Lebensqualität. Bewertungskriterien sind beispielsweise Sicherheit, Gleichbehandlung von Löhnen zwischen Männer und Frauen, Gesundheit, Trinkwasserqualität und das Arbeitskräftepotential junger Menschen. Damit zeigen sich bereits die ersten positiven Auswirkungen der durch den Landrat in der Kreisverwaltung neu installierten Projektmanagerin für Haltestrategien.

Digitale Infrastruktur wichtig für die Neuansiedlung von Unternehmen

Ein wesentlicher Bewertungsmaßstab für Firmengründungen ist die Verfügbarkeit schnellen Internets (mind. 50 mbit/s). Landrat Schneider arbeitet daran und stellt für den Landkreis bis Ende 2019 schnelles Internet in Aussicht. So soll für 100 % der Haushalte eine Übertragungsrate von 50 mbit/s, und für 95 %, 100 mbit/s zur Verfügung stehen. Das geschieht im Wege des sog. Next Generation Access (NGA), eine Technologie die vereinfacht gesagt, alle vorhandenen Telekommunikationsnetze (Telefon-, Kabel-, Mobilnetze) gemeinsam nutzt.

Zukunftsfähig, lebenswert, modern: Heimat?

Diese Frage stellt sich nicht nur Landrat Schneider. Um diese Schlagworten mit Leben zu befüllen wurde Anfang 2016 der Verein Regionalentwicklung Hunsrück-Hochwald e.V. gegründet. Mitglieder sind neben den Gebietskörperschaften, die unmittelbar an den Nationalpark angrenzen oder Bestandteil dessen sind, auch verschiedene Institutionen und Unternehmen; Vorsitzender ist Dr. Matthias Schneider. Ziel ist es, die Nationalparkregion strukturell und wirtschaftlich zu stärken. Dafür regt er eigene Projekte an, etwa die Erstellung des Masterplans Regionalentwicklung oder eines Aktionsplans Bike. Lebensqualität ländlicher Raum, Kultur und regionale Identität, attraktiver Tourismus, natürliche Ressourcen und Bildungslandschaft. Das sind die Hauptthemenfelder die wir weiterhin abarbeiten wollen, betonte der Landrat.

Hier empfiehlt der CDU-Kreisverband Birkenfeld einen Besuch der Internetseite des Vereins. Unter der Adresse www.regionalentwicklungsverein.de findet der Besucher Informationen aus erster Hand, natürlich auch den Masterplan Regionalentwicklung.

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Antje Lezius, MdB

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