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Christlich Demokratische Union - Kreisverband Birkenfeld

Zum aktuellen Stammtisch des CDU-Gemeindeverband Herrstein wurde sich im Vorfeld der Fusion der Verbandsgemeinden Herrstein und Rhaunen im Landgasthof Scherer in Horbruch getroffen. Die Vorsitzenden Stephan Dreher für Herrstein und Klaus Hepp, Rhaunen, konnten neben Mitgliedern der Gemeindeverbände den Kreisvorsitzenden der Jungen Union, Frederik Grüneberg, die Vorsitzende des CDU-Stadtverband Idar-Oberstein Sabine Brunk, die Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Kirsten Beetz sowie die Mitglieder des CDU-Kreisvorstandes Ursula Roth, Christian Wilhelm und André Hoppe begrüßen.

Neben der Vorbereitung des CDU-Kreisparteitages am 16. Februar sind bei guter Bewirtung zahlreiche kommunalpolitische Themen diskutiert worden. Ein Austausch von Ansichten und Meinungen über Verbandsgrenzen hinweg wurde von allen Teilnehmern des Stammtisches positiv hervorgehoben und soll in Zukunft intensiviert werden.

Wie können die Preise der Wasserwirtschaft im Zuge der Fusion verträglich angepasst werden? Welcher Handlungsspielraum zur Entlastung der Ortsgemeinden steht bei der Anpassung der zukünftigen Verbandsgemeindeumlage zur Verfügung? Wird in der zukünftigen gemeinsamen Verwaltungen ein Fusionsmanager benötigt? Und wenn ja, soll dafür eine neue Haushaltsstelle geschaffen werden? Diese Themen werden in den vor uns liegenden Monaten die CDU-Fraktionen und Ausschüsse beschäftigen. Meinungen dazu sind sehr lebhaft besprochen worden.

Sehr kontrovers wurden die aktuellen Entwicklungen zur touristischen Nutzung der Steinbachtalsperre diskutiert. Nachdem Stephan Dreher im damaligen Bürgermeisterwahlkampf sehr offensiv für Öffnung der Talsperre zur Nutzung für die Menschen geworben hatte, wird durchaus begrüßt, dass die SPD, angespornt durch Fördergelder für die Entstehung eines Wasser-Wissens-Werkes, diese Thema nun doch noch für sich entdeckt hat, greift aber wieder wie so oft an naheliegenden, einfach umzusetzenden und kostengünstigen Möglichkeiten mit großem Nutzen sichtlich vorbei.
Ein einfaches Beispiel wäre die Verlegung der Wanderwege der Traumschleifen in Sichtweite des Wassers der Talsperre, bzw. sollte die Sichtbarkeit des Wassers durch Abholzung hinderlicher Hecken hergestellt werden. Alfred Reicherts, Ortsbürgermeister der Ortsgemeinde Langweiler meint, dass der Bau und die Investitionen rund um das Klosterhotel Marienhöh vor 10 Jahren auch dem wunderbaren Ausblick auf das Tal der Steinbachtalsperre geschuldet war. Mittlerweile sind Bäume und andere Gewächse 10 Jahre größer geworden und verhindern den vergnüglichen Blick auf den See im Hochwald. Hier könnte eine einfache Durchforstung dem Tourismus sehr dienlich sein.

Erinnert wurde an die Einladung zum traditionellen Heringessen am Aschermittwoch, 14. Februar ab 18:00 Uhr im Restaurant Steuer in Allenbach. Nächster Stammtisch ist für den Donnerstag, 1. März in Langweiler geplant.

Der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Frederik Grüneberg.

Sabine Brunk, Vorsitzende des CDU-Stadtverband Idar-Oberstein als Gast am Stammtisch.

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Antje Lezius, MdB

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