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Christlich Demokratische Union - Kreisverband Birkenfeld


Ein Vorzeigeprojekt im Bereich Integration sind die Faustkämpfer Idar-Oberstein e.V., denn schon seit 2017 sind diese ein anerkannter Stützpunktverein „Integration durch Sport“, unterstützt durch das Bundesinnenministerium. Davon konnten sich die Mitglieder des CDU-Stadtverband und der Stadtratsfraktion überzeugen, die kürzlich die Atzenbachhalle in Tiefenstein besuchten.

Auch Landrat Dr. Matthias hatte sich der Gruppe angeschlossen und lies sich vom Vereinsvorsitzenden und Trainer Bernd Klein die Halle und Räumlichkeiten zeigen. Genutzt wird diese seit 2012, nachdem der Stadtrat im November 2011 den Abschluss eines Erbbaurechtsvertrages auf die Dauer von 30 Jahren beschlossen hatte. Seitdem sorgen Vereinsvorstand und Mitglieder in Eigenregie für die Unterhaltung, die Instandhaltung sowie Renovierungen. Hierbei ist man stets auf die Unterstützung durch Sponsoren angewiesen. So wurde beispielsweise in Eigenleistung die Halle mit einer Dämmung versehen, eine hiesige Heizungsfirma spendete neue Heizkörper und auch neue Fenster konnten eingebaut werden. Als nächstes sollen die Toilette und Dusche mit einem neuen Anstrich versehen werden. Bernd Klein ist es wichtig, dass seine Schützlinge unter vernünftigen Bedingungen trainieren können und der bisherige Erfolg kann sich sehen lassen. Zahlreiche erfolgreiche Kämpfe bei internationalen und nationalen Boxkämpfen bis hin zu Teilnahmen an Deutschen Meisterschaften können die Faustkämpfer für sich verbuchen. Zudem ist man seit 2017 anerkannter Stützpunktverein „Integration durch Sport“. Der Verein setzt hierbei die Priorität, Jugendlichen aus allen sozialen Bereichen innerhalb des Vereins persönliche und positive Perspektiven zu bieten. Hierzu zählen Flüchtlinge, Jugendliche mit Migrationshintergrund aber auch auf die schiefe Bahn geratene Jugendliche.

Klein betonte, dass der Sport, die damit verbundene Disziplin und die Gemeinschaft es den Jugendlichen erleichtere, sich im Schulalltag oder in ihren Ausbildungsbetrieben zurechtzufinden. Er stellte aber auch klar, dass es manchmal trotz aller Bemühungen nicht möglich sei, jemanden zu integrieren, der dazu nicht bereit sei.

Karl-Heinz Felske, stellvertretend für den Stadtverband und die Fraktion, und auch Landrat Dr. Matthias Schneider dankten Bernd Klein und den Jugendlichen für die interessanten Einblicke und boten weiterhin ihre Unterstützung an. Die Jugendlichen ließen es sich zum Abschluss auch nicht nehmen, ihre Fähigkeiten in kleinen Sparringskämpfen zu präsentieren.

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Antje Lezius, MdB

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