CDU-Kreisverband Birkenfeld

Wir in Hunsrück und Westrich!

Nachrichten

Aschermittwoch CDU-Landesvorsitzende auf Kurzbesuch in Idar-Oberstein

Es war ein angekündigt kurzer Besuch, der dann doch länger ausfiel. Angesichts der Flut an Aschermittwochsterminen im Land hatte die Landesvorsitzende Julia Klöckner dem CDU-Kreisverband mitgeteilt, sie könne nur eine halbe Stunde dem traditionellen Heringsessen – diesmal im Parkhotel in Idar-Oberstein – beiwohnen. Sie blieb dann aber doch ein gutes Stück länger – und aß eine Suppe statt des Herings, der am Abend ja auch noch beim Politischen Aschermittwoch der Landes-CDU in Boppard gereicht wurde.

Auf Klöckners „Speisekarte" fanden sich an diesem Tag Themen wie der Flughafen Hahn („Ohne langfristiges Konzept wird da Geldverbrennung betrieben"), der Unterrichtsausfall im Land („Es bleibt dabei") und die Kommunalfinanzen („Die Landesregierung macht es sich einfach"). Auch der Nationalpark durfte nicht fehlen. Klöckners Dauercredo: „Da wird nicht mit offenen Karten gespielt." Die Wünsche und Forderungen der Kommunen blieben in Mainz ungehört, die Umweltministerin habe im Landtag sogar behauptet, es gebe gar keine Forderungen: „Das ist eine Unverschämtheit." Die 10 Millionen Euro, die das „grüne Prestigeprojekt" kosten werde („Und das wird nicht reichen"), würden besser in neue Lehrerstellen investiert, beharrt die Kreuznacherin auf ihrem Standpunkt. Sie habe aber Verständnis für die Haltung der Region: „Hier muss man nach jedem Stöckchen greifen."

Zuvor hatte die Sprecherin der Kreistagsfraktion, Kirsten Beetz, einen kommunalpolitischen Rückblick auf „fünf erfolgreiche Jahre" mit zwei Urwahlsiegen geworfen und die Anwesenden auf die anstehende Kommunalwahl eingestimmt. Beetz verschwieg dabei nicht die Turbulenzen, die der Kreisverband – trotz dieser Erfolge – in der jüngsten Vergangenheit durchlebte: „Aber das wirft eine große Volkspartei so leicht nicht aus der Bahn", dankte sie all jenen, die mitgeholfen hatten, das CDU-Schiff auf Kurs zu halten – allen voran dem Interims-Kreisvorsitzenden Dirk Rohde, der auch die Begrüßung übernommen hatte, und dem aus dem Ruhestand zurückgekehrten Geschäftsstellenleiter Walter Mörtl. Den CDU-Vertretern im Landtag und im Bundesparlament gab sie mit auf den Weg: „Schaut, dass wir hier nicht völlig ausbluten."

Auch die Bundestagsabgeordnete Antje Lezius sprach zu den Heringsessern und berichtete von ihrer Arbeit in Berlin. Dabei sparte sie auch das Thema Diätenerhöhung nicht aus („Deswegen bin ich sicher nicht angetreten") und beleuchtete die Themenfelder Ukraine („Unfassbare Vorgänge") und Edathy („Es ist kaum zu verstehen, dass deshalb ein CSU-Minister gehen musste").


Stefan Conradt, Nahe Zeitung vom Donnerstag, 6. März 2014

Daniela Hey-Wendling, Dr. Jargalmaa Bayarsaikhan, Sabine Brunk, Gabi Ackermann (v.l.n.r.)Auch für den Kalender 2014 veranstaltete die Peter-Cäsar-Schule in Göttschied wieder einen Malwettbewerb unter ihren Schülern.

Das Ergebnis waren viele wunderschöne Bilder. Es fiel der Jury sehr schwer 13 davon auszusuchen. Denn alle Kinder hatten sehr schöne
Arbeiten abgegeben.

Die Stadträtin Gabi Ackermann und die Vorsitzende der Stadtbezirksgruppe Weierbach Sabine Brunk, bedankten sich bei der Schulleitung Dr. Jargalmaa Bayarsaikhan und Daniela Hey-Wendling.

Der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Wolfgang Benzel hat mit sofortiger Wirkung sein Amt niedergelegt. Das teilte er dem Restvorstand bei einer Sitzung am Dienstagabend mit. Die Mitglieder wurden per Mitgliederbrief informiert

Auch Benzels Stellvertreter Stephan Dreher (Gemeindeverband Herrstein) und Immanuel Hoffmann (Gemeindeverband Birkenfeld) traten zurück.

Heimische Politiker wollen kooperieren

Oberst Fiepko Koolmann (links) und Oberstleutnant Klaus-Jörg Himstedt informierten die Bundestagsabgeordneten Antje Lezius und Xaver Jung über den Bundeswehrstandort Idar-Oberstein.Die heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Antje Lezius und Xaver Jung (Kusel) informierten sich bei einem Besuch der Rilchenbergkaserne in Idar-Oberstein über die im Bundeswehrstandort ansässige Artillerieschule. Gleichzeitig verschafften sie sich einen Überblick über die Maßnahmen in Bezug auf die Bundeswehrreform Heer 2011 und deren Auswirkungen auf den Standort Idar-Oberstein.

Begrüßt wurden Lezius und Jung von Oberst Fiepko Koolmann, dem Kommandeur der Artillerieschule, und Oberstleutnant Klaus-Jörg Himstedt. Anschließend berichtete Himstedt, Leiter des Schulstabs, über die Aufgaben sowie aktuelle und zukünftige Herausforderungen der Artillerieschule.

„Wir sind sehr angetan von der guten Arbeit durch die Artillerieschule und sicher, dass die Qualität der gebotenen Ausbildung weitere Chancen für den Standort bietet", sagte Lezius. Sie wünscht sich eine gute weitere Entwicklung des Bundeswehrstandorts Idar-Oberstein und glaubt, dass diese Entwicklung „nicht zulasten, sondern zum Vorteil der Menschen in der Region" gestaltet wird.

„Die einzigartige Kombination von schulischer Ausbildung und direkt angrenzendem Übungsplatz Baumholder wird hoffentlich auch andere Nato-Partner überzeugen, ihre Soldaten perspektivisch hier am Standort Idar-Oberstein ausbilden zu lassen", meinte Jung.

Die beiden Bundestagsabgeordneten aus den benachbarten Bundestagswahlkreisen wollen sich nicht nur beim Thema Bundeswehr gemeinsam für die Region einsetzen. Die für Jung leider unabänderliche Verlegung „seines" Artillerielehrbataillons 345 von Kusel nach Idar-Oberstein versinnbildlicht die Notwendigkeit der Zusammenarbeit der beiden Abgeordneten. „Die zukünftige Nutzung frei gewordener und frei werdender militärischer Liegenschaften werden uns lange beschäftigen", sind sich die Abgeordneten Antje Lezius aus Idar-Oberstein und Xaver Jung sicher. „Hier können wir nur gemeinsam etwas erreichen".

Ein weiteres Gespräch, auch im Hinblick auf die Verlegung des Artillerielehrbataillons 345 von Kusel nach Idar-Oberstein, soll zeitnah erfolgen. Bei der Umgliederung des bisherigen Artillerielehrregiments 345 zu dem Artillerielehrbataillon 345 wollen nach Möglichkeit beide Abgeordneten im Landkreis Kusel zugegen sein.

Nahe Zeitung vom Donnerstag, 16. Januar 2014, Seite 18

Parteitag Julia Klöckner spricht sich gegen flächendeckenden Mindestlohn aus

CDU-Landesvorsitzende Julia KlöcknerBeim Parteitag des CDU-Bezirksverbands Koblenz-Montabaur hat sich Landeschefin Julia Klöckner für eine solide Finanzpolitik starkgemacht: „Sparen ist, wenn man von dem etwas zurücklegt, was man hat", sagte Klöckner am Samstag in Lahnstein. Sie nannte den Haushaltsentwurf von Rot-Grün im Land einen Schuldenhaushalt.

Weiterlesen ...

Suchen

Infos zur Geschäftsstelle

Öffnungszeiten:

Mo 0900 - 1200 Uhr

Mi  1400 - 1800 Uhr

Fr   0900 - 1200 Uhr

 

Telefon:

06781 - 22541

Für Sie im Bundestag

leziusAntje Lezius, MdB

Ihre Spende für die CDU

160411 spende off 02 380x181

facebook

Kalender

November 2017
So Mo Di Mi Do Fr Sa
1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30