CDU-Kreisverband Birkenfeld

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Daniela Hey-Wendling, Dr. Jargalmaa Bayarsaikhan, Sabine Brunk, Gabi Ackermann (v.l.n.r.)Auch für den Kalender 2014 veranstaltete die Peter-Cäsar-Schule in Göttschied wieder einen Malwettbewerb unter ihren Schülern.

Das Ergebnis waren viele wunderschöne Bilder. Es fiel der Jury sehr schwer 13 davon auszusuchen. Denn alle Kinder hatten sehr schöne
Arbeiten abgegeben.

Die Stadträtin Gabi Ackermann und die Vorsitzende der Stadtbezirksgruppe Weierbach Sabine Brunk, bedankten sich bei der Schulleitung Dr. Jargalmaa Bayarsaikhan und Daniela Hey-Wendling.

Heimische Politiker wollen kooperieren

Oberst Fiepko Koolmann (links) und Oberstleutnant Klaus-Jörg Himstedt informierten die Bundestagsabgeordneten Antje Lezius und Xaver Jung über den Bundeswehrstandort Idar-Oberstein.Die heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Antje Lezius und Xaver Jung (Kusel) informierten sich bei einem Besuch der Rilchenbergkaserne in Idar-Oberstein über die im Bundeswehrstandort ansässige Artillerieschule. Gleichzeitig verschafften sie sich einen Überblick über die Maßnahmen in Bezug auf die Bundeswehrreform Heer 2011 und deren Auswirkungen auf den Standort Idar-Oberstein.

Begrüßt wurden Lezius und Jung von Oberst Fiepko Koolmann, dem Kommandeur der Artillerieschule, und Oberstleutnant Klaus-Jörg Himstedt. Anschließend berichtete Himstedt, Leiter des Schulstabs, über die Aufgaben sowie aktuelle und zukünftige Herausforderungen der Artillerieschule.

„Wir sind sehr angetan von der guten Arbeit durch die Artillerieschule und sicher, dass die Qualität der gebotenen Ausbildung weitere Chancen für den Standort bietet", sagte Lezius. Sie wünscht sich eine gute weitere Entwicklung des Bundeswehrstandorts Idar-Oberstein und glaubt, dass diese Entwicklung „nicht zulasten, sondern zum Vorteil der Menschen in der Region" gestaltet wird.

„Die einzigartige Kombination von schulischer Ausbildung und direkt angrenzendem Übungsplatz Baumholder wird hoffentlich auch andere Nato-Partner überzeugen, ihre Soldaten perspektivisch hier am Standort Idar-Oberstein ausbilden zu lassen", meinte Jung.

Die beiden Bundestagsabgeordneten aus den benachbarten Bundestagswahlkreisen wollen sich nicht nur beim Thema Bundeswehr gemeinsam für die Region einsetzen. Die für Jung leider unabänderliche Verlegung „seines" Artillerielehrbataillons 345 von Kusel nach Idar-Oberstein versinnbildlicht die Notwendigkeit der Zusammenarbeit der beiden Abgeordneten. „Die zukünftige Nutzung frei gewordener und frei werdender militärischer Liegenschaften werden uns lange beschäftigen", sind sich die Abgeordneten Antje Lezius aus Idar-Oberstein und Xaver Jung sicher. „Hier können wir nur gemeinsam etwas erreichen".

Ein weiteres Gespräch, auch im Hinblick auf die Verlegung des Artillerielehrbataillons 345 von Kusel nach Idar-Oberstein, soll zeitnah erfolgen. Bei der Umgliederung des bisherigen Artillerielehrregiments 345 zu dem Artillerielehrbataillon 345 wollen nach Möglichkeit beide Abgeordneten im Landkreis Kusel zugegen sein.

Nahe Zeitung vom Donnerstag, 16. Januar 2014, Seite 18

Parteitag Julia Klöckner spricht sich gegen flächendeckenden Mindestlohn aus

CDU-Landesvorsitzende Julia KlöcknerBeim Parteitag des CDU-Bezirksverbands Koblenz-Montabaur hat sich Landeschefin Julia Klöckner für eine solide Finanzpolitik starkgemacht: „Sparen ist, wenn man von dem etwas zurücklegt, was man hat", sagte Klöckner am Samstag in Lahnstein. Sie nannte den Haushaltsentwurf von Rot-Grün im Land einen Schuldenhaushalt.

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Der CDU-Kreisvorsitzende Dr. Wolfgang Benzel hat mit sofortiger Wirkung sein Amt niedergelegt. Das teilte er dem Restvorstand bei einer Sitzung am Dienstagabend mit. Die Mitglieder wurden per Mitgliederbrief informiert

Auch Benzels Stellvertreter Stephan Dreher (Gemeindeverband Herrstein) und Immanuel Hoffmann (Gemeindeverband Birkenfeld) traten zurück.

Stimmung bei der Wahlparty in Waldböckelheim steigt von Minute zu Minute

Waldböckelheim. Es ist wenige Minuten nach 18 Uhr, als Antje Lezius' Jubelruf das erste Mal durch das Hildegardishaus in Waldböckelheim schallt. Gerade sind die Prognosen zur Bundestagswahl über die Leinwand geflimmert. Anderthalb Stunden später wird feststehen, dass die Seiteneinsteigerin als Direktkandidatin der CDU für die Landkreise Birkenfeld und Bad Kreuznach in den Bundestag einziehen wird.

Geschafft! Antje Lezius lässt ihren Gefühlen freien Lauf, als sicher ist, dass sie den Wahlkreis für die CDU erfolgreich verteidigt hat. Mit ihr freut sich auch MdL Bettina Dickes (rechts neben ihr) und Wahlkampfmanager Stephan Dreher (rechts). Foto: Robin Brand Rund 60 Gäste verfolgen auf der CDU-Wahlparty mit ihrer Direktkandidatin das Kopf-an-Kopf-Rennen. Vorgängerin Julia Klöckner ist nicht darunter. Um 17.37 Uhr kommt Lezius in Waldböckelheim an. „Egal, wie es ausgeht, ich habe alles gegeben", spricht sie sich Mut zu. Sie wirkt angespannt, aber auch zufrieden: „Rund 1000 Veranstaltungen habe ich seit Mai 2012 absolviert. Das ist schon ambitioniert." Wenige Minuten nach Lezius' Ankunft füllt sich das Hildegardishaus. Zwei Beamer projizieren Wahlprogramme an die Wand. Links läuft die ARD, auf der rechten Seite wird später ein Live-Ticker die Stimmergebnisse aus dem Kreis anzeigen. Lezius begrüßt alle persönlich, die meisten umarmt sie. Prof. Wolfgang Benzel, Vorsitzender des Kreisverbands Birkenfeld, und die Landtagsabgeordnete Bettina Dickes sind unter den ersten Gästen. Die Nervosität ist Lezius anzusehen. Immer wieder tippt sie auf ihrem Handy, spricht kurz mit einem Gast und geht dann zum nächsten Gespräch. „Ich habe eine Gänsehaut. Die geht gar nicht weg", gibt sie zu.

Dann präsentiert die ARD die ersten Prognosen. Es wird ein guter Abend für die Bundes-CDU. Die Zahlen beflügeln Lezius. „Ich hoffe, von dem Trend zu profitieren", sagt sie und blickt auf die rechte Leinwand. Noch keine Ergebnisse aus dem Wahlkreis 202. Auf der linken Leinwand hält Angela Merkel ihre Ansprache. Lezius schaut kurz hin. Dann nimmt sie wieder die rechte Leinwand gefangen. Noch immer keine Ergebnisse. Lezius knetet ihre Finger, holt ihr Handy heraus, tippt kurz darauf herum. „Jetzt bin ich nervös", sagt sie. Um 18.56 Uhr dann die ersten Auszählungen aus dem Wahlkreis. Die CDU steht bei 39,5 Prozent der Erststimmen, die SPD bei 38,8. Lezius schreit kurz auf.

Wie gebannt bleibt sie vor dem Bildschirm stehen, jede neue Auszählung begleitet sie mit einem Jubelruf. Immer wieder holt sie ihr Handy heraus, um es direkt wieder einzustecken, umarmt Parteifreundin Dickes oder sucht das Gespräch mit ihrem Wahlkampfleiter Stephan Dreher. Um 19.46 Uhr dann die Gewissheit: Ihr Vorsprung ist so groß, dass Körper sie nicht mehr einholen wird. Diesmal schreit Lezius nicht. Sie bleibt still und ringt das erste Mal an diesem Abend nach Worten. Nach einer Pause erklärt sie: „Das ist der Hammer. Ich bedanke mich ganz ehrlich bei allen Bürgern. Jetzt geht die Arbeit aber erst richtig los."

Bereits am heutigen Dienstag wird Lezius nach Berlin reisen. Die erste Fraktionssitzung für die künftige Abgeordnete steht an.

Robin Brand, Nahe Zeitung vom Dienstag, 24. September 2013, Seite 19

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