CDU-Kreisverband Birkenfeld

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Noch war viel Phantasie nötig, um sich vorzustellen, wie schon ab Herbst in dem großzügigen derzeit noch im Rohbau befindlichen Bau, Jugendliche ein neues Zuhause finden werden.

Mit der Entwicklung des „Pferdegestützten Leistungs- und Therapiezentrums (PLT)" entsteht ein modernes Zentrum für ökosoziales Leben und nachhaltiges Wirtschaften, bei der insbesondere Pferde zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden, erläutert Rosanna Coco den interessierten Mitgliedern des CDU Stadtverbandes.

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Frischen Wind für Birkenfeld verspricht die Kandidatenliste des CDU-Stadtvorstandes für die kommende Stadtratswahl im Mai.

In Anwesenheit des amtierenden Stadtbürgermeister Peter Nauert stellten sich die potentiellen Kandidaten in einer erweiterten Vorstandssitzung am vergangen Freitag vor. Ein bunter Querschnitt durch verschiedene Berufsgruppen und Altersstufen soll die Stadt engagiert und kompetent in die nächsten fünf Jahre führen.

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CDU Birkenfeld besucht Vermessungs- und Katasteramt

Auf großes Interesse stieß bei der CDU der Besuch im Birkenfelder Vermessungs- und Katasteramt. Herr Georg Prager – Leiter der beiden Ämter Alzey / Birkenfeld – begrüßte die Gruppe mit Stadtbürgermeister Peter Nauert und erläuterte in einem interessanten Vortrag die Aufgaben seines Amtes.

Das Amt hat 43 Beschäftigte; über die Hälfte kommt aus dem Kreis Birkenfeld. Die zwei „Azubi" werden übernommen, zwei Neue eingestellt. Ein Drittel der Mitarbeiter sind Frauen – für eine technische Verwaltung eine erfreulich hohe Zahl. Während in Alzey Tele-Arbeitsplätze vermehrt genutzt werden, ist diese Möglichkeit in Birkenfeld (noch) nicht gefragt. Weil das Betriebsklima in Birkenfeld sehr gut ist, vermutet Amtsleiter Prager.

Über 90 % der Arbeit des Amtes ist Computerarbeit. Die praktische Landvermessung erfolgt nur noch zu einem Viertel durch das Amt selbst; 75 % wird an private, öffentlich bestellte Vermessungsingenieure vergeben.

Jegliche Grundstücksfragen – Größe, Grenzen, Bodenrichtwerte, Nutzung – können in der Servicestelle des Amtes von jedermann geklärt werden, teilweise kostenpflichtig und unter Beachtung des Datenschutzes.

Breiten Raum nahm die Diskussion zur Grundstücksbewertung von Sanierungsgebieten ein – ein sehr komplexes Thema, auch weil es dabei um viel Geld der Grundstückseigner geht.

Kathrin Kippes, Leiterin der Stabsstelle des Amtes, erläuterte das Geo-Portal, die Geodaten-Infrastruktur, aber das wäre ein weiterer interessanter Artikel.
CDU-Fraktionsvorsitzender Miroslaw Kowalski dankte dem Team vom Vermessungsamt für einen sehr informativen Einblick in deren Arbeit mit Birkenfelder Secco; das Vermessungs- und Katasteramt in Birkenfeld ist für unsere Stadt eine wichtige Behörde!
Wie wichtig, erläuterte Hisso von Selle: Mit Hilfe des Vermessungsamtes wurden die Höhen der Kirchturmspitzen (ein Knauf) über NN ermittelt:

  • Evangelische Kirche 444.5 m
  • Katholische Kirche 446.5 m

Und die eigentliche Turmhöhe?

  • Evangelische Turmhöhe 52.0 m
  • Katholische Turmhöhe 52.55 m

Da blieb nur noch die Hoffnung der Evangelischen, dass ihr Turm dicker ist? Aber beide Türme sind gleich dick, nämlich 7 x 7 Meter.

Solche wichtigen Fragen sind eben nur mit einem Vermessungsamt vor Ort zu klären.

Fotos: Isolde Loew

Kuno Kemmer wurde für 40-jährige Mitgliedschaft in der CDU geehrt. V.l.n.r.: Kuno Kemmer, Immanuel Hoffmann, Prof. Dr. Wolfgang BenzelBereits zum dritten Mal wurde Immanuel Hoffmann zum Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes Birkenfeld gewählt.

Die Mitgliederversammlung wählte zudem Bernd Jaekel aus Niederhambach und Klaus Feis aus Hoppstädten-Weiersbach zu Stellvertretern.
Folgende Beisitzer komplettieren den Vorstand:

Christian Molitor (Leisel),

Uli Jahn (Dienstweiler),

Paul-Otto Wenz (Hoppstädten-Weiersbach),

Uli Hagemeister (NIederbrombach),

Claudia Vogt (Hoppstädten-Weiersbach),

Georg Graf von Plettenberg (Birkenfeld),

Andreas Mattill (Hoppstädten-Weiersbach),

Urban Bambach (Hoppstädten-Weiersbach),

Karl-Heinz-Klein (Birkenfeld),

Claudia Feis (Hoppstädten-Weiersbach).

Für 40 -jährige treue Mitgliedschaft in der CDU konnte Kuno Kemmer geehrt werden. Die Ehrung wurde durch den Kreisvorsitzenden Prof. Dr. Wolfgang Benzel vorgenommen.

Maria Böhmer im Deutsch-Russischen Verein

Eine ProBIRkiste übergab Antje Lezius an Maria Böhmer – flankiert von Miroslaw Kowalski, Julia Klöckner und Gastgeberin Swetlana Fuchs. Foto: Michael FenstermacherMit Interessierten über Integration diskutieren, sich über ein gelungenes Projekt informieren und zugleich ihrer Parteifreundin Antje Lezius Schützenhilfe im Kampf um ein Bundestagsmandat leisten: Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, hatte gestern gleich mehrere Anlässe für ihren Besuch in der Kreisstadt.

Das Interesse an der Gesprächsrunde im Deutsch-Russischen Selbsthilfeverein für Birkenfeld und Umgebung hielt sich aber in Grenzen. Außer Gästen und Gastgebern kamen nur etwa ein Dutzend interessierte Bürger in die Alte Schule. „Das liegt daran, dass viele Mitglieder in Urlaub sind – auch unsere Vorsitzende Alexandra Koch“, erklärte Stellvertreterin Swetlana Fuchs. Diskutiert wurde dennoch nach einleitenden Worten von Lezius und Böhmer, die ihrer Bewunderung für den hohen Stellenwert Ausdruck verlieh, den Bildung und Ausbildung gerade in vielen Aussiedlerfamilien genießen.

„Wir haben zu Hause immer Deutsch gesprochen, Russisch lernte ich erst in der Schule“, berichtete Juri Stefan, der vor 22 Jahren als einer der ersten aus Kasachstan nach Deutschland kam und Russlanddeutschen mit Sprachproblemen half, sich in der neuen Heimat zurechtzufinden. „Es muss einmal deutlich ausgesprochen werden: Wir sind keine Russen mehr“, bekräftigte er. Von anfänglichen Integrationsproblemen aus Sicht der Einheimischen erzählte Birkenfelds Erster Beigeordneter Alois Kandels: „Viele Jugendliche, die damals herkamen, waren in Russland verwurzelt und wurden gegen ihren Willen mitgenommen. Die haben dann den Aufstand geprobt.“ Gewaltbereitschaft und Alkoholmissbrauch seien zeitweise unter jungen Aussiedlern verbreitet gewesen.

Dass solche Probleme der Vergangenheit angehören, ist auch ein Verdienst des Vereins, der sich um Brauchtumspflege und Integration bemüht. 109 meist jugendliche Mitglieder gehören ihm an – darunter inzwischen auch einheimische und türkische Kinder, wie Swetlana Fuchs berichtet.

Nahe Zeitung, Michael Fenstermacher, vom Donnerstag, 8. August 2013, Seite 17

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