CDU-Kreisverband Birkenfeld

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Kommunalwahl 2014

Stephan DreherEinen historischen Wahlsieg feiert die CDU in der VG-Herrstein. Sie wird stärkste Kraft im VG-Rat, hat einen Sitz mehr als die Sozialdemokraten. Und sie präsentiert mit Stephan Dreher den Stimmenkönig. Der Herborner kommentiert: „Ich bin glücklich und dankbar für dieses Ergebnis. Lange haben wir gezittert." Vor allem im Reidenbachtal, in Kirschweiler und Kempfeld schnitt die CDU sehr gut ab und konnte so Ausfälle in anderen Gemeinden ausgleichen. „Als CDUler in Herrstein wird man nichts? Das ist vorbei, sage ich ganz klar", gibt sich der 50-Jährige, an dem die Querelen seiner Partei auf Kreisebene offenbar spurlos vorüberzogen, selbstbewusst. Dreher verweist auf die „klugen Köpfe" in den Ortsverbänden, die dieses gute Ergebnis erst ermöglicht hätten. Bemerkenswert: Heidi Schappert, Mittelreidenbacher CDU-Frau mit wieder erwachtem Ehrgeiz, wurde von Platz 25 auf Platz 8 nach vorn gewählt.

Wäre sogar noch ein CDU-Sitz mehr drin gewesen, wenn nicht die Wählergemeinschaft Pro Region um den früheren CDUler Norbert Velten angetreten wäre und zwei Mandate ergattert hätte? „Das ist schon möglich", analysiert Dreher. Mit Ruhe und Konzentration gehe man jetzt an die Arbeit – und dann im nächsten Jahr in den Wahlkampf für die Bürgermeister-Urwahl auf Verbandsgemeinde-Ebene: „Ich bin ja noch nicht nominiert." Ernsthaft zweifelt aber niemand daran, dass Dreher Amtsinhaber Uwe Weber herausfordern wird. Weber kommentiert die Wahl: „Viele Ratsmitglieder wurden in ihrem Amt bestätigt. Das freut mich. Zudem haben wir die Frauenquote verdoppelt. Auch das begrüße ich sehr." Weber sieht der Zusammenarbeit mit der Wählergemeinschaft Pro Region sehr optimistisch entgegen: „Bürgernah und zukunftsorientiert handeln wollen wir ja alle." Wie sich das Ergebnis auf die Besetzung der Ausschüsse auswirke, bleibe abzuwarten. Norbert Velten ist sehr zufrieden mt dem Abschneiden der Wählergemeinschaft, die er ins Leben gerufen hat: „Eine saubere Leistung! Im Rat allgemein ist es keine einfache Konstellation. Da kommt es darauf an, wer die kleinen Fraktionen auf seine Seite ziehen kann. Also, wir werden da ausschließlich von Thema zu Thema immer wieder neu entscheiden." Horst Elz, viele Jahre SPD-Fraktionschef und dieses Mal nicht mehr angetreten, kommentiert das Ergebnis der Sozialdemokraten: „Das überrascht mich nicht. Es hat an einigem gefehlt. Der Wahlkampf war schwach, und ich habe in jüngerer Vergangenheit zunehmende Interessenlosigkeit festgestellt." Die CDU hingegen habe beim Wahlkampf einen enormen Aufwand betrieben: die Internetpräsenz, die CDU-Zeitung, die Plakatierung... Elz schmunzelt: „Das musste für die CDU ja dieses Mal klappen."

In der VG Rhaunen bleibt die SPD stärkste Fraktion. Zu beachten ist: Obwohl sie ein besseres Ergebnis als 2009 erreichte, hat sie nun einen Sitz weniger. Hintergrund: Der Rat besteht nur noch aus 22 und nicht mehr aus 24 Mitgliedern, da die Einwohnerzahl der VG auf unter 7500 gesunken ist und somit zwei Mandate wegfallen. Wieder eine Frau hat die SPD mit der Schwerbacher Ortschefin Christel Roth-Janitz in ihren Reihen. Stimmenkönig der VG ist Manfred Klingel, der auch die Ortsbürgermeisterwahl in Rhaunen souverän für sich entschieden hatte. Klingel ist eindeutig der Gewinner der Wahlen 2014. Hepp und Diepmans engagieren sich, dazu kam jetzt noch Hermann Sauer (vorher Freie Liste der VG Raunen), das macht offenbar Eindruck: Zwei Sitze hinzugewonnen hat die CDU – wohl auch deshalb, weil die Wählergruppe Wenz nicht mehr antrat. Mit im Rat dabei: Horst Sagel, der Klingel bei der Urwahl in Rhaunen deutlich unterlegen war. Die beiden sind nicht die besten Freunde: Da dürften Rededuelle programmiert sein. Georg Dräger, Bürgermeister der VG Rhaunen, erläutert seine Sicht: „Manfred Klingel kann ich nur gratulieren. Das ist gut für den Ort Rhaunen und damit gut für die ganze VG Rhaunen." Mit dem Ergebnis der Wahlen könne er sehr gut leben. Er gehe auch davon aus, dass die Beigeordnetenfrage im Einvernehmen der Fraktionen geklärt werde.

Vera Müller - Nahe Zeitung vom Dienstag, 27. Mai 2014

Zur ersten Sitzung im Neuen Jahr traf sich der Vorstand des CDU Gemeindeverbandes Herrstein auf Einladung ihres Vorsitzenden Stephan Dreher im Hotel Steuer in Allenbach.

Wolfgang Wannemacher und Stephan DreherAn der Sitzung konnten die Vorstandsmitglieder als Gast Wolfgang Wannemacher aus Kempfeld begrüßen. Stephan Dreher teilte mit, dass Wolfgang Wannemacher wieder als Mitglied der CDU zur Verfügung stehe. Wannemacher begründete es damit, dass nachhaltige Politik sich besser und beständiger in einer bewährten Organisation verwirklichen lässt.

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Der CDU-Ortsverband Hochwald hatte zu einer Veranstaltung „Kosten senken durch Energieeinsparung" eingeladen.

Reiner Stein (RWE), Ortsverbandsvorsitzende Elke Palmer, Kreishandwerksmeister Eric Aulenbacher, Antje Lezius, MdB, Thomas Wolf (OIE), Bürgermeister Siegfried BurrmannSogar die neu gewählte Bundestags-Abgeordnete der CDU, Frau Antje Lezius, war extra nach Allenbach gekommen.

Herr Kreishandwerksmeister Eric Aulenbacher (Gebäude-Energieberater) und die Herren Reiner Stein (Gebäude-Energieberater) und Thomas Wolf (Kundenberater) von der OIE AG referierten über ihre jeweiligen Fachgebiete und gaben den Zuhörern wertvolle Tipps und Hinweise, wie sie ihre Haushaltskasse schonen können.

Kostete ein Liter Heizöl 1997 noch ca. 0,52 DM = 0,26 Euro, so liegen die Preise heute bei ca. 0,90 Euro und für den Heizölverbrauch müssen Kunden oft jährlich mehr als ein Monatsnettogehalt aufbringen.

Auch beim Stromverbrauch haben sich die Kosten in den letzten zwölf Jahren nahezu verdoppelt. Energiekosten sind somit zu einem der größten Ausgabenposten in der Kasse jedes Bürgers geworden.
Die Strompreise werden auch 2014 nach oben gehen. Allein die Umlage zur Förderung des Ökostroms (die sog. EEG-Umlage) steigt von 5,3 auf 6,24 Cent pro Kilowattstunde. Für einen durchschnittlichen 3-Personen-Haushalt (ca. 4000 kWh-Jahresverbrauch) sind das Mehrkosten von 46 Euro.

Aber das ist noch nicht alles: Stromverbrauch wird zum Luxus. Es werden noch höhere Summen genannt, nämlich Mehrkosten von ca. 100 Euro jährlich. Ursachen sind u.a. die zusätzlichen Abgaben aus dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz und steigende Netzentgelte.

Aber auch die Heizkosten steigen, egal womit Sie heizen. Das merkt jeder Bürger in seinem Portemonnaie.

Kreishandwerksmeister Aulenbacher hatte umfassende Informationen zum Energieeinsparen. Er spannte den Bogen vom neuen Einbau (z.B. Brennwertkessel) oder der Umstellung der Heizung mit den dazu gehörenden erneuerbaren Energien bis zu Fördermöglichkeiten nach dem Energie-Einspeisungsgesetz. Die zukunftsweisenden modernen Energiekonzepte haben zwar ihren Preis, amortisieren sich aber in kurzer Zeit, sodass ein geldwerter Vorteil für den Kunden sich rechnet. Und dieses Geld, das nicht für Energie ausgegeben werden muss, kann dann im Landkreis Birkenfeld verbleiben.

Die Herren Reiner Stein und Thomas Wolf von der OIE AG informierten darüber, dass 88 % der Energie im Haushalt heute für Heizung und Warmwasserbereitung benötigt werden.
Nur 10,5 % für Hausgeräte und nur 1,5 % für Beleuchtung.

Man kann schon mit einfachen Mitteln viel erreichen, z.B. „Heizen auf die schlaue Art":

  • die Absenkung der Raumtemperatur um nur 1 Grad spart rund 6 % Heizenergie,
  • Heizkörper sollte man nicht zustellen oder zuhängen,
  • im Winter frühzeitig die Rollläden schließen,
  • programmierbare Thermostat-Ventile benutzen.

Auch richtiges Lüften ist ganz wichtig.

  • Fenster nicht kippen, sondern
  • Stoß-Lüftung, noch besser
  • Quer-Lüftung, z.B. durch zwei gegenüberliegende offene Fenster.

Oder durch Wahl von energiesparenden Lampen, am sparsamsten sind weiße Leuchtdioden. Oder durch Austausch von alten Geräten.

Einige Zuhörer nutzten im Anschluss an die Vorträge die gebündelte Fachkompetenz um Fragen aus dem privaten Bereich zu stellen. Die Referenten gaben sachkundig und verständlich wertvolle Hinweise und die Zuhörer verließen diese gelungenen Veranstaltung mit vielen neuen Erkenntnissen.

Windkraft CDU-Fraktion hofft auf Teamwork.

  „Die SPD hat doch mit Hans Jürgen Noss einen Landtagskandidaten, der ihr ganz nahsteht. Warum nutzt man dann die Kontakte nicht? Er sollte doch unsere Interessen in Mainz vertreten.“  Stephan Dreher (CDU) mit Blick auf den Widerstand gegen die Mörschieder Windräder.Hinter verschlossenen Türen wird zurzeit diskutiert, hin und her überlegt: SPD und CDU im Herrsteiner Verbandsgemeinderat zerbrechen sich gemeinsam mit der Verwaltung und den anderen Fraktionen den Kopf über die Umsetzung des Solidarpaktes in Sachen Windkraft. Gemeinden erster Klasse, die besser abschneiden, Gemeinden zweiter Klasse, die weniger profitieren, Reibereien unter den Gemeinden: offenbar eine Entwicklung, die niemand möchte. Die Sitzungen sind nicht öffentlich: Ergebnisse dringen nur ansatzweise nach außen. Es gebe neue Ansätze, so ist zu hören: Die sind aber noch nicht spruchreif.

Konsens herrscht offenbar in Sachen Mörschieder Windräder. Sowohl die SPD (die NZ berichtete) wie auch die CDU halten nichts davon, dass die Pläne der Landesregierung und möglicherweise auch der Ortsgemeinde umgesetzt und somit perspektivisch zehn Windkraftanlagen aufgebaut werden. So betont der Herborner Stephan Dreher, stellvertretender CDU-Kreisvorsitzender und Chef des CDU-Gemeindeverbandes Herrstein: „Bei aller Akzeptanz der Energiewende: Windräder haben dort nichts zu suchen. Wir haben in der VG Herrstein gute Flächen, wo Windkraft funktioniert und passt. Im Bereich Mörschied aber nicht." Von Anfang an habe der VG-Rat Herrstein klargemacht, dass man Mörschied nicht als geeignete Fläche betrachte: „Das wurde alles nicht berücksichtigt. Das gab es keine Rückmeldung. Sämtliche Gesichtspunkte, die angeführt wurden, hat man ignoriert."

Dreher, den viele als CDU-Kandidaten für die Bürgermeisterwahl in der VG Herrstein im übernächsten Jahr betrachten, stellt klar: „Ich bin außerdem der Ansicht, dass man in diesem Fall mehr Menschen fragen muss als nur den Ortsgemeinderat Mörschied, der die Pläne ja umgesetzt sehen möchte." Aber: Man müsse natürlich auch die Souveränität eines Gemeinderates berücksichtigen. In diesem Spannungsfeld sei das konstruktive Agieren höchst kompliziert: „Jammern hilft nicht. Wir müssen zusammen handeln, darüber nachdenken, wie wir als VG Einfluss nehmen können. Was lässt sich wie und wo moderieren? Darum geht es." Wie man hier die „Kuh vom Eis" bekomme, darauf gebe es noch keine Antwort: „Es gibt zweifellos eine gewisse Ratlosigkeit und Unruhe." Es könne nicht sein, dass die Landesregierung nicht aus den Verträgen mit den Betreibern herauskomme oder dass man tatsächlich darauf hoffen müsse, dass im vorgesehenen Gebiet Haselhühner, Schwarzstörche etc. gefunden werden.

Das Windkraftthema steht erneut auf der Tagesordnung der Hauptausschusssitzung des VG-Rates am morgigen Donnerstag.

Vera Müller, Nahe Zeitung vom Mittwoch, 18. September 2013, Seite 23

CDU-Kandidatin Antje Lezius und der CDU-Gemeindeverband Herrstein hatten Experten aus Politik und Praxis eingeladen

Teilnahmer am Gesundheitsforum in Herborn: Landrat Dr. Matthias Schneider, Dr. Fred Holger Ludwig, Erwin Rüddel, MdB, Stephan Dreher, Antje Lezius, Dominik Beutler, Dr. Rudolf Schwarz (v.l.n.r.)Die CDU-Bundestagskandidatin Antje Lezius hatte gemeinsam mit dem CDU-Gemeindeverband Herrstein zu einer Informationsveranstaltung über die Gesundheitsfürsorge im ländlichen Raum in die Mehrzweckhalle Herborn eingeladen. Zu der kompetent besetzten Runde fanden sich Dr. Rudolf Schwarz, Obmann der Ärzteschaft im Kreis, Dominik Beutler, Obmann der Apothekerschaft im Kreis, Landrat Dr. Matthias Schneider, der Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel, Mitglied im Gesundheitsausschuss des Bundestages, sowie Dr. Fred-Holger Ludwig, Facharzt für Gynäkologie und Mitglied im Bundesvorstand der Senioren-Union ein. Als Moderator fungierte CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Stephan Dreher, der bestens auf das Thema vorbereitet war, allerdings nur gut 40 Besucher, darunter viele Ärzte aus der Region, begrüßen konnte.

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