CDU-Kreisverband Birkenfeld

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Nachrichten

Bund und Länder hatten sich im Februar 2011 im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets darauf verständigt, dass der Bund den Kommunen von 2011 bis 2013 zusätzliche Mittel in Höhe von 400 Millionen Euro pro Jahr u. a. für die Schulsozialarbeit zur Verfügung stellt. Dadurch kann mittlerweile an vielen Schulen Sozialarbeit angeboten werden. Dies ist für die Schülerinnen und Schüler aber auch für die Lehrerkollegien ein großer Gewinn.

Schon zu Beginn der Bundesförderung war deutlich, dass es sich um ein befristetes Programm handelt, das zum 31 Dezember 2013 auslaufen wird. Denn nicht die Bundesregierung, sondern die Landesregierung hat in diesem Politikbereich die Gestaltungskompetenz.

Nun ist es an der Landesregierung ein Anschlusskonzept vorzulegen, das es ermöglicht, die gewonnen Erfahrungen und Erfolge der Schulsozialarbeit sinnvoll weiterzführen.

Die Landesregierung hält sich jedoch bisher mit eigenen Konzepten zur Zukunft der Schulsozialarbeit bedeckt. Sie hat stattdessen die vergangenen zwei Jahre genutzt, um die Landesförderung für die Schulsozialarbeit um insgesamt 3,9 Mio. Euro zu kürzen.

Deshalb fordern wir die hiesigen Mandatsträger der Regierungsparteien auf, die Landesregierung an ihre Verantwortung zu erinnern, damit diese in den kommenden Monaten ein Konzept vorzulegt, das es den Schulträgern ermöglicht, die erfolgreiche Arbeit der Schulsozialarbeit in der aktuellen Ausbausituation fortzusetzen.
 

Einladung zur Informationsveranstaltung

in Herborn – Mehrzweckhalle – Mittwoch 31. Juli 2013 – 19:00 Uhr

Derzeit bewegt sich im Kreis Birkenfeld im Vergleich zu anderen Landkreisen in Rheinland-Pfalz die Versorgung der Bevölkerung mit medizinischen Leistungen zwar noch Im Durchschnitt. Doch schon innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre kann es angesichts der Altersstruktur der niedergelassenen Ärzte zu besorgniserregenden Versorgungslücken kommen.

Immer weniger Mediziner sind bereit, sich als Vertragsarzt, vor allem in ländlichen Gebieten, niederzulassen. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Budgetierung, zunehmende Bürokratisierung und eine schwache Infrastruktur auf dem Land gehören dazu.

Durch einen Mangel an Ärzten ist die flächendeckende Rund-um-die-Uhr-Versorgung in Gefahr.
Für den Kreis Birkenfeld und besonders für die Verbandsgemeinde Herrstein geht es um eine Daseinsvorsorge ersten Ranges, denn wenn es keinen Hausarzt mehr gibt, dann kann sich auch die Apotheke in der Nähe nicht mehr halten. Die Ortsgemeinden verlieren weiter an Attraktivität, zunehmende Abwanderung ist die Folge.

Die Bundestagskandidatin Antje Lezius ist sich gemeinsam mit dem CDU-Gemeindeverband Herrstein dieser Problematik bewußt und hat, um die Zukunft der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum zu erörtern, fachkundige Gäste eingeladen, um unter anderem zu folgenden Schwerpunkten zu informieren und diskutieren.

  • Neue Regelungen für den Arztberuf
  • Zukunftskonzept Arzneimittelversorgung
  • Maßnahmen in der Region
  • Nachwuchsmediziner für die Niederlassung gewinnen
  • Lebensqualität und Infrastrucktur

Rede und Antwort am Gesundheitsforum am 31. Juli in Herborn stehen:

  • Dr. Rudolf Schwarz, Obmann der Ärzteschaft im Landkreis Birkenfeld
  • Dominik Beutler, Ratsapotheke Herrstein
  • Antje Lezius, Bundestagskandidatin der CDU
  • Dr. Matthias Schneider, Landrat Kreis Birkenfeld
  • Erwin Rüddel, MdB, Mitglied im Gesundheitsausschuß des Bundestags
  • Dr. Fred-Holger Ludwig, Facharzt - Mitglied im Bundesvorstand der Senioren-Union


Nach Eingangsreferaten und Podiumsdidkussion können im Anschluß gerne noch Fragen an die Experten gestellt werden.

Der Eintritt zu dieser sicherlich sehr spannenden und informativen Veranstaltung ist frei.

Mitglieder wählten Vorstand neu.

Gemeindeverbands-Vorsitzender Stephan Dreher gratuliert dem neuen Vorsitzenden des Ortsverbands Reidenbachtal. Im Bild: Ortwin Rech, Annemarie Minwegen, Patrick Merscher, Stephan Dreher, Bernd Minwegen (v.l.n.r.)Am 17. Mai fand in der Pizzeria Barbara in Mittelreidenbach die gut besuchte Mitgliederversammlung des Ortsverband Reidenbachtal mit Neuwahlen statt. Der auf allen Positionen einstimmig gewählte Vorstand setzt sich aus folgenden Personen zusammen:

  • 1. Vorsitzender: Patrick Merscher
  • Stellvertreter: Bernd Minwegen
  • Beisitzer: Ortwin Rech, Annemarie Minwegen, Brigitte Urelic

Gemeinderverbands-Vorsitzender Stephan Dreher gratulierte dem Vorstand und wünschte ihm eine glückliche Hand bei der Führung der Verbandsgeschäfte.

Mit Blick auf die Kommunalwahl 2014 kündigte der neue Vorsitzende Patrick Merscher an sich aktiv in der Gemeindeverbandsarbeit einzubringen. Als einen zukünftiger Schwerpunkt sind Informationsveranstaltungen mit qualifizierten Fachreferenten angedacht, bei denen sich Bürgerinnen und Bürger mit Fachwissen zu verschiedenen Alltagsproblemen versorgen können.

 

Die turnusgemäße Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Hochwald fand im Hotel Steuer in Allenbach statt.

Die Vorsitzende, Frau Elke Palmer, erstattete Bericht über die Aktivitäten des Ortsverbandes in den letzten beiden Jahren, insbesondere über die durchgeführten Veranstaltungen zu den Themen:

  • Patiententestament und Vorsorgevollmacht,
  • Erben und Vererben,
  • Führerschein mit 16? und
  • Ist mein Geld heute noch sicher?

Der im Amt bestätige Vorstand des Ortsverband Hochwald: Johannes Pfeifer, Dieter Albert, Edwin Bock, Vorsitzende Elke Palmer, Gemeindeverbandsvorsitzender Stephan Dreher und der Beigeordnete der Verbandsgemeinde Herrstein, Edwin SteuerBei den anschließenden Neuwahlen zum Vorstand wurde der bisherige Vorstand einstimmig im Amt bestätigt.

  • Vorsitzende: Elke Palmer
  • Stellvertreter: Edwin Bock
  • Beisitzer: Dieter Albert, Johannes Pfeifer und Edwin Steuer

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehrung für 40 Jahre Mitgliedschaft: Manfred Orth aus Sensweiler.Außerdem wurde Herr Manfred Orth aus Sensweiler für seine 40-jährige Mitgliedschaft in der CDU geehrt. Der Vorsitzende des Gemeindeverbandes Herrstein, Herr Stephan Dreher, überreichte ihm als Anerkennung für seine Verdienste eine Urkunde und die silberne Ehrennadel und sprach ihm im Namen der Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Landesvorsitzenden Julia Klöckner Dank und Anerkennung aus.

 

 

 

 

 

 

Der CDU-Ortsverband Hochwald wird auch weiterhin seine politische Arbeit fortsetzen. Wegen des regen Interesses der Zuhörer ist vor allem geplant, im kommenden Herbst und Winter die schon traditionelle Reihe von Vorträgen zu allgemein interessierenden Themen für die Bevölkerung auch in Zukunft weiterzuführen.

Diskussion Gerade im ländlichen Raum ließen sich Azubi-Probleme lösen

Gut besetztes Podium (v.l.n.r.): Frau Palmer, Vorsitzende CDU-Ortsverband Hochwald, Dr. Schneider, Landrat Kreis Birkenfeld, Aulenbacher, Kreishandwerksmeister, Johannes Pfeiffer, Dreyer. Jugendrichter am Amtsgericht, Bender, JU-KreisvorsitzenderNach einer mehr als einstündigen Diskussion in der Langweilerer Steinbachschänke kam Richter Johannes Pfeifer als Moderator des Abends zu dem Ergebnis: „Lasst es uns doch einfach mal versuchen.“ Der CDU-Ortsverband Hochwald unter dem Vorsitz von Elke Palmer hatte zu einer Diskussionsrunde zum Thema „Führerschein ab 16 – Chance für Jugendliche im ländlichen Raum oder Unfug?“ eingeladen. Am Ende waren sich alle Referenten einig, einen Modellversuch ähnlich dem „Begleiteten Fahren“ ab 17 in einem rheinland-pfälzischen Landkreis anzustreben.

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