CDU-Kreisverband Birkenfeld

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zukünftiges Grundschulzentrum in Kempfeld?In ihrer jüngst stattgefundenen Sitzung hat die CDU-Fraktion auch über die Schulsituation in der Verbandsgemeinde beraten.

Es geht der Fraktion vor allem darum, dass attraktive Schulinfrastruktur wie in Kempfeld vorhanden auch genutzt wird. Das ist gerade bei der augenblicklichen Grundschulsituation zu berücksichtigen. Deshalb will die CDU, dass die Grundschüler aus Herrstein die Schule in Kempfeld nutzen, zumal dies zu einer Entspannung bei der Raumplanung in der Schule in Herrstein führen wird. So wird die Schule in Kempfeld entwicklungsfähig zur Ganztagsschule und damit zu einem attraktiven Schulstandort.

Einer Änderung der Schulbezirke wird die Fraktion nicht zustimmen, da für sie der Elternwille klar Vorrang hat, wo die Kinder zur Schule gehen sollen. Man ändert nicht über 40 Jahre gewachsene Gewohnheiten, in welche der vorhandenen Grundschulen die Kinder geschickt werden. Dass dafür Finanzmittel im Haushalt auch weiterhin vorhanden sind, wird sich die Fraktion nachhaltig einsetzen. An den Schulkindern wird nicht gespart. Zuversichtlich ist die Fraktion, dass sich Kempfeld so zu einem guten Schulstandort entwickelt, der durch mehr Kinder genutzt werden wird.

Mit der IGS Herrstein/Rhaunen ist eine erhebliche Verbesserung mit weiterführenden Schulen in unserem ländlichen Raum erfolgt. Die Fraktion geht hier davon aus, dass selbsverständlich der Aufbau der Sekundarstufe 2 durchgeführt wird, damit Schüler aus unserer Umgebung die Möglichkeit haben, ihr Abitur in Herrstein erfolgreich abzulegen. „Schulphilosophische“ Überlegungen öffentlich anzustellen ist an dieser Stelle unpassend.

 

Pressemitteilung vom 18.05.2011:

Wie seit langem bekannt ist fordert, unterstützt und forciert die CDU-Fraktion im Verbandsgemeinderat Herrstein eine Stärkung des Grundschulstandorts Kempfeld.

An diesem, mit erheblichen finanziellen Mitteln der Verbandsgemeinde und des Landes energetisch und brandschutztechnisch auf den neusten Stand gebrachten Schulstandort kann und soll nach CDU-Meinung ein
Grundschulzentrum mit Vorbildcharakter entstehen. Von der Lage und Ausstattung der Schule, sowie infrastrukturell sind bis heute nahezu optimale Verhältnisse geschaffen worden.

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Offensichtlich kennt die Kreisvorsitzende der Linken, Tanja Krauth, selbst nicht die Geschichte ihrer eigenen Partei. Ein paar Takte Nachhilfeunterricht: Die SED wurde 1989/1990 in „PDS“ umbenannt. 2005 erfolgte erneut eine Umbenennung in „Die Linkspartei.PDS“ und 2007 erfolgte der Zusammenschluss mit der WASG und eine Umbenennung in „Die Linke“. Insofern hat Frau Klöckner mit ihrer Aussage recht, dass die Partei „Die Linke“ eine Nachfolgepartei der „SED“ ist. Nicht umsonst steht die Partei „Die Linke“ im Fokus des Verfassungsschutzes.

Es wird versucht, unsere demokratische Grundordnung zu untergraben und schleichend den Kommunismus in unserer Gesellschaft einzuführen. Auf einen Spitzelstaat wie in der ehemaligen DDR und auf Leute, die nur mit anderen teilen wollen, ohne selbst etwas zu leisten, können wir alle gut verzichten. Kommunistischer Einheitsbrei schmeckt bekanntlicherweise bitter.

Ortwin Rech, Mittelreidenbach, Mitglied des CDU-Kreisvorstandes

Nahe Zeitung vom Samstag, 11. September 2010, Seite 17

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