CDU-Kreisverband Birkenfeld

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Der CDU-Gemeindeverband Herrstein hat ein alte Tradition wieder aufleben lassen und lädt wieder monatlich zu einem allgemeinen Stammtisch ein. So traf man sich mit kommunalpolitisch Interessierten diesmal im März in Veitsrodt im Hotel Sonnenhof. Vor allem junge Leute nutzten diese Gelegenheit zur politischen Diskussion. Der Vorsitzende des Gemeindeverbands Stephan Dreher berichtete über die Aktivitäten in der Vergangenheit und insbesondere vom politischen Schlagabtausch beim alljährlichen CDU-Heringsessen am Aschermittwoch in Allenbach.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Obersteiner Fußgängerzone langfristig zu beleben, das ist das Ziel einer neuen Genossenschaft. Die Obersteiner KonsumGut eG will lokaler Initiator einer Trendwende im Einzelhandel sein. Leerstände und Langeweile in der Idar-Obersteiner Innenstadt sollen schon bald der Vergangenheit angehören. Die Genossenschaft bietet die Chance, einen rechtlichen und organisatorischen Rahmen dafür zu bieten, Ideen und Projekte umzusetzen, die ein Akteur allein wirtschaftlich nicht stemmen kann.

„Nur ein frommer Wunsch oder realistische Perspektive?“

Im Namen des CDU-Gemeindeverband in der Verbandsgemeinde Herrstein lade ich Sie und natürlich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ganz herzlich ein zu unserer Informationsveranstaltung

 

Obersteiner KonsumGut eG

Gemeinsam starten, gemeinsam ein Ziel erreichen
Am Freitag, 10. März 2017 um 18:00 Uhr
in die Kupferstube am Besucherbergwerk in Fischbach

 

Vertreter des Vorstandes der KonsumGut eG werden umfassend über die Idee und Erwartungen der Genossenschaft informieren und stehen für Fragen wie zB Mitgliedschaft, Mindesteinlage, aktuelle Planungen usw. zur Verfügung.

Es würde mich sehr freuen, Sie bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen und verbleibe

 

mit freundlichen Grüßen

für den CDU-Gemeindeverband Herrstein
Stephan Dreher, Vorsitzender

 

Bei einer routinemäßigen Kontrolle am 27. Juni 2016 wurden am Hochbehälter Silbrich bei Kirschweiler eine Belastung mit Kolibakterien festgestellt, was zur Anordnung eines Abkochgebotes der betroffenen Ortsgemeinden für Trinkwasser seitens des Gesundheitsamtes führte. Die Mitglieder des Werksausschusses der Verbandsgemeinde Herrstein wurden durch den Werkleiter über Geschehnisse, Reaktionen und Öffentlichkeit schriftlich informiert. Dennoch sind viele offenen Fragen geblieben und so reagieren die Mitglieder der CDU-Fraktion mit Unverständnis, dass Verbandsbürgermeister Weber eine für am 12. Juli 2016 angesetzte Sitzung des Werksausschusses mangels Themen ausfallen ließ.

Fraktionsmitglied Kirsten Beetz, ebenso Fraktionsvorsitzende im Kreistag meint: “ Bis heute fehlt jegliche Information über die Ursache der Belastung durch dieses im menschlichen und tierischen Darm vorkommende Bakterium. Sind Vorbeugemaßnahmen zu treffen oder getroffen worden um sicherzustellen, dass eine zukünftige Gefährdung der Bevölkerung nicht mehr vorkommen kann?

Der Nahe-Zeitung, welche zu jeder Zeit um Aufklärung der Bevölkerung bemüht war, muss an dieser Stelle ein großes Lob ausgesprochen werden.“

Der Fraktionsvorsitzende Dieter Albert fügt an: „Gibt es bei solchen Vorkommnissen Notfallpläne, oder müssen solche, nach den aktuellen Erfahrungen noch erstellt werden? Wie kann es sein, dass Verwaltungen telefonisch nicht erreichbar sind und warum werden keine Bestätigungsmeldungen per Email verlangt. Auf welcher Ebene lief die Kommunikation zwischen den einzelnen betroffenen Verbandsgemeindeverwaltungen. Wo war Bürgermeister Weber während der Koordination der Maßnahmen? Im Gegensatz zu Amtsärztin Frau Dr. Thiel, die sich gegenüber der Presse zu den angeordneten Vorsichtsmaßnahmen äußerte, fehlt bis heute jegliches Statement von Bürgermeister Weber.

Kritisch hinterfragt werden muss auch die Zusammenarbeit mit den Medien. Stephan Dreher, stellv. Fraktionsvorsitzender fragt sich wie die das dringend notwendige Informieren der Nahe-Zeitung vergessen werden konnte. Dreher weiter: „Die Warnung der Menschen in den betroffen Orten durch Flugblätter und Lautsprecherdurchsagen ist gut. Aber die Menschen reden miteinander. Um eine unnötige Beunruhigung der Menschen in den nicht betroffen Orten zu vermeiden, sollten auch diese informiert werden. Im Zeitalter der digitalen Kommunikation ist dies kein Problem. Twitter, Facebook, Homepages von Verwaltungen und Presse sind dazu hervorragend geeignete Werkzeuge.

Lobenswert ist deshalb der Einsatz von Landrat Dr. Matthias Schneider, der auf seinem privaten Facebook Account über den Sachverhalt informierte und in der dadurch angestoßenen Diskussion nicht betroffene Ortschaften ausgeschlossen werden konnten, und somit zur Beruhigung der Menschen eine maßgeblichen Beitrag leistete.

Ländlicher Raum

 

Wie bereits im letzten Jahr vom damaligen Bürgermeisterkandidat und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Stephan Dreher wieder aufgenommene und zur Zeit nun endlich von Bürgermeister Weber fortgeführte politische Diskussion um ein Programm zur Dorfinnenentwicklung und der Unterstützung der Ortsgemeinden in der Verbandsgemeinde Herrstein ist richtig, wichtig, längst überfällig und greift doch zu kurz. Flankierende Maßnahmen durch die Landesregierung sind in diesem Kontext dringend erforderlich.

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Diverse Flüchtlingsinitiativen haben einen Leitfaden für Flüchtlinge erstellt.

Der CDU-Gemeindeverband Herrstein zeigt Ihnen diesen Leitfaden!

Leitfaden

Die Flüchtlingspolitik stellt die Kommunen vor enorme Herausforderungen. Immer stärker sind sie auf ehrenamtliches Engagement angewiesen. Diverse Flüchtlingsinitiativen haben einen Leitfaden für Flüchtlinge herausgegeben. Angeregt wurde er von Fragen, die viele Geflüchtete selbst immer wieder gestellt haben. Der Leitfaden ist in diversen Sprachen zu bekommen.

HIER FINDEN SIE DEN LEITFADEN IN DEUTSCHER SPRACHE (pdf 2,9 MB)

HIER finden Sie den Link zu zahlreichen weiteren Sprachen

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