CDU-Kreisverband Birkenfeld

Wir in Hunsrück und Westrich!

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Ja, es war eine gelungene Reise, diese sieben Tage in Mecklenburg-Vorpommern. Darüber waren sich alle Teilnehmer der diesjährigen Mehrtagesfahrt der Senioren-Union des Kreisverbandes Birkenfeld ungeteilt einig.

Der Besuch der Mecklenburgischen Hansestädte und der Sonneninsel Rügen, mit Künzer Reisen aus Oberkirchen, war ein nachhaltiges Erlebnis. Vom empfehlenswerten Seehotel Plau am See aus, als Ausgangspunkt für die Tagesreisen, fuhren die Senioren am ersten Tag mit dem Schiff über acht Seen der Mecklenburger Seenplatte nach Waren an der Müritz mit seiner gut erhaltene Altstadt. Strahlender Sonnenschein begleitete die Fahrt in die alte Hansestadt Rostock und das Ostseebad Warnemünde. Hier zeigte sich der Ostseestrand von seiner besten Seite. Über alte, mächtige Alleen ging die Fahrt in die alte und manche behaupten die schönste der Hansestädte nach Wismar. Der sehenswerte Marktplatz, der Dom, der Hafen, „hier fahre ich gerne noch einmal hin“ schwärmte Rudi Gordner. Genauso beindruckt zeigten sich die Reisenden über die Schönheit der Insel Rügen. In guter Erinnerung bleibt die Bootsfahrt von Saßnitz aus, zu den weltbekannten Kreidefelsen und der Eindruck des mondänen Ostseebades Binz. Hier kann man sicherlich schöne Urlaubstage verbringen.

Blauer Himmel wie an allen Tagen, dazu blühende gelbe Rapsfelder soweit das Auge reicht, begleiteten auch den Besuch in die Landeshauptstadt Schwerin. Hier galt es, neben der Altstadt, das prächtige Schweriner Schloss mit seinen sehr sehenswerten Gartenanlagen zu erkunden. Ehemals als Residenz der mecklenburgischen Herzöge erbaut ist es heute der Sitz der Mecklenburgischen Landesregierung.

„Deutschland ist durch die Wiedervereinigung nicht nur größer geworden“, resümierte der Kreisvorsitzende Karl-Heinz Totz am Ende der Reise, „es hat auch wunderschöne und sehenswerte Landschaften erhalten. Fahren Sie doch mal hin, am besten mit der souverän und sicher fahrenden Inhaberin Mary Künzer aus Oberkirchen“, der aller Dank der Senioren galt.

„Mensch Opa gib Gas“- Senioren als Teilnehmer im Straßenverkehr, unter diesem Titel stand der Vortrag von Hermann-Josef Weyand, zu dem die Senioren- Union eingeladen hatte. Fast 80 Teilnehmer konnte Karl-Heinz Totz, der Vorsitzende der Senioren- Union im Konferenzraum der Tiefensteiner Stadenhalle begrüßen und freute sich über das große Interesse der SU-Mitglieder, von Freunden und Bekannten.

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Hermann-Josef Weyand, mehr als 43 Jahre als Fahrlehrer tätig und seit 25 Jahren deren Kreisvorsitzender, arbeitet schon seit vielen Jahren als ehrenamtlicher Sicherheitsbeauftragter für Senioren eng mit der Polizei zusammen und ist dadurch bei Neuerungen von Gesetzen und Verordnungen immer auf den aktuellsten Stand. Am Anfang resümierte er kurz seinen Vortrag vom letzten Jahr mit anderslautenden inhaltlichen Schwerpunkten und beantwortete mehrere Fragen, die sich dazu noch ergaben.

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Die aktuellen Ausführungen befassten sich hauptsächlich mit den Themen Fahrer-Assistenzsysteme, Geschwindigkeit und Verkehrszeichen. „Beim Kauf eines neuen Autos sollten Senioren darauf achten, dass sie sich für einen etwas höheren Wagen mit guter Rundumsicht, evtl. mit Schiebetüren und auch möglichst mit Automatikgetriebe entscheiden“, so Weyand. Wichtig ist auch, dass der Wagen mit Hilfssystemen ausgestattet ist, die der Fahrer für sich als sinnvoll erachtet. In sehr informativen Kurzfilmen erläuterte er die verschiedenen Assistenzsysteme, wie z.B. Spurhalte-, Spurwechsel-, Notbrems-, Licht-, Verkehrszeichen-, Nachtsicht-, Einparkassistent und Müdigkeitswarner.

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Ein weiterer Schwerpunkt war das Thema Geschwindigkeit. Diese muss grundsätzlich an die Straßen-, Verkehrs- und Wetterverhältnisse angepasst werden. Daraus ergibt sich, dass die ausgewiesene Höchstgeschwindigkeit nur bei besten Wetter- und Sichtbedingungen gefahren werden sollte. Außerdem vertiefte er das Wissen an Hand verschiedener Verkehrszeichen. Wie z.B. dass das „Zone 30“-Schild für das gesamte ausgewiesene Gebiet, auf allen Straßen so lange gilt, bis es mit dem „Ende einer Tempo-30-Zone“ Schild wieder aufgehoben wird. Er mahnte, dass im verkehrsberuhigten Bereich nur eine Geschwindigkeit von 4-7 km/h gefahren werden darf, die Fußgänger Vorrecht haben, immer rechts vor links gilt und nur auf gekennzeichneten Flächen geparkt werden darf. Als Lehrbeispiel verdeutlichte er dieses an dem neu gestalteten Bahnhofsvorplatz in Oberstein. Auch die Vorschriften bei drei- und vierspurigen Kraftfahrtstraßen sowie die Errechnung des Bremsweges rief er den Teilnehmern noch mal in Erinnerung. „Es ist schon erstaunlich, was es an Neuerungen gibt, was aber auch schon in Vergessenheit geraten ist und deswegen ist für uns alle eine solche Veranstaltung sehr wichtig“, erkannten die SU-Vorstandsmitglieder Irmgard Bender und Ilka Klein.

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Herrmann-Josef Weyand hatte noch weiteres Informationsmaterial zu verschiedenen Themen mitgebracht, die er den Anwesenden zu Verfügung stellte und freute sich, „dass die Teilnehmer seinen knapp dreistündigen, aber total interessanten Informationen“, so Karl-Heinz Totz, „so konzentriert gefolgt waren. Deswegen überreiche er zum Dank auch gerne gesunde gepresste Trauben in Form von Idar-Obersteiner Sekt“.

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Totz wies zum Schluss noch daraufhin, dass nur noch wenige Plätze für die vom 15. bis 22. Mai stattfindende Fahrt zur Mecklenburgischen Seenplatte frei seien, die auch gerne von Bekannten und Nichtmitgliedern genutzt werden könnten.

Unter diesem ambitionierten Titel stand die Einladung der Senioren- Union zu einem Vortrag des Wirtschaftsförderers und Leiter der Stabsstelle unseres Landkreises, Herrn Michael Dietz. Mehr als 40 Personen waren anwesend als Karl-Heinz Totz als Vorsitzender der SU die Gäste im Sitzungssaal der Kreisverwaltung begrüßte und in einem kurzen Statement die dienstlichen und ehrenamtlichen Aufgaben von Michael Dietz skizzierte.

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Zu einem Vortrag zum Thema „Pflegestützpunkt im Landkreis Birkenfeld“ hatte Karl-Heinz Totz als Vorsitzender der Senioren- Union ins Nebenzimmer der Stadenhalle in Tiefenstein eingeladen. Er konnte mehr als 40 Mitglieder und Freunde begrüßen und freute sich über das große Interesse an dieser Veranstaltung.

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Das erste gemeinsame Unternehmen der Senioren-Union im Jahr 2017 war ein Winterspaziergang. „ Heute gehen wir unsere eigene kleine Traumschleife, auf einem Stück des Idarer Schleiferweges und des Saar-Hunsrück Steigs“, so begrüßte der Kreisvorsitzender Karl-Heinz Totz über 30 Senioren am verschneiten Parkplatz des Sportstadions im Haag.

 

 

 

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Eine gelungene Abwechslung in der stressigen Vorweihnachtszeit erlebten rund 70 Mitglieder und Freunde der Senioren – Union, aber auch die Bewohner der Seniorenwohnanlage Grimm, beim gut besuchten Adventskaffee.

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Bei seiner Begrüßung im festlich geschmückten Saal des barrierefreien Hotels Grimm dankte der Kreisvorsitzende Karl - Heinz Totz den fleißigen Spenderinnen von 15 Kuchen und Torten, aber auch Ilka Klein. Diese hatte wesentlichen Anteil an der Organisation des besinnlichen Beisammenseins und außerdem noch für jeden Gast ein kleines Geschenk vorbereitet, als kleinen Vorgeschmack auf die kommenden weihnachtlichen Gaben.

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Auf Einladung der CDU-Bundestagsabgeordneten Antje Lezius nahmen Delegationen beider Kreisverbände in Frühjahr d.J. an einer Bildungsreise nach Berlin teil. Es war sehr interessant, einmal die bedeutenden Ereignisse an Ort und Stelle zu betrachten. Vom Deutschen Museum, wo eindrucksvoll unsere Geschichte dargestellt wird bis zum Reichstag, dem politischen Zentrum unseres Landes, mit seiner imposanten Architektur. Die Ausführungen von unserer Bundestagsabgeordneten Frau Lezius, über ihre Arbeit und die aktuelle Tagespolitik stießen auf großes Interesse.

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Mit einem, auch im Namen des Vorstandes, herzlichen Willkommen, begrüßte der Kreisvorsitzende der Senioren -Union, Karl-Heinz Totz, Mitglieder und Gäste zur Kreisversammlung mit Neuwahlen im Nebenraum der Stadenhalle in Tiefenstein.

Nach kurzer Abhandlung vorgegebener Regularien gab der Vorsitzende einen ausführlichen Überblick über die Arbeit der letzten beiden Jahre. „Wir haben in monatlichen Vorstandssitzungen unsere Informationsbesuche, Veranstaltungen, Vorträge und Fahrten, vorbereitet und dabei auch Mitgliederideen berücksichtigt“, so Karl-Heinz Totz.

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So wurden Mehr- und Eintagesfahrten nach Straßburg-Colmar-Baden-Baden, Saar und Mosel, Berlin, Bodensee, Metz und Saarbrücken sowie Winter- und Herbstwanderungen durchgeführt. Vorträge zu verschiedenen Themen gehört, wie Barrierefreies Bauen und Wohnen, China, Plegestärkungsgesetz und Senioren im Straßenverkehr. Bleibenden Eindruck hinterließen auch die Besichtigungen der Achatdoppelschleife Edendell, des Birkenfelder Landesmuseums und die Betriebsbesichtigung der Firmen Gebr. Schmidt und Effgen. Sommerfeste beim Birkenfelder Angelsportverein ASV Fischwaid sowie die jährlichen Weihnachtsfeiern in der Seniorenwohnanlage Grimm vervollständigten den Bericht.

Mit einer gelungenen Fotopräsentation zu allen durchgeführten Veranstaltungen begleitete Gerhard Bender den Bericht. Gerade die Erinnerung in Form von Bildern machte den Rechenschaftsbericht besonders informativ. Am Ende seiner Ausführungen bedankte sich Totz ausdrücklich bei seinem Vorstandsteam für die stets harmonische, konstruktive und angenehme Zusammenarbeit.

Peter Nauert, Altbürgermeister von Birkenfeld, übernahm anschließend als Tagungspräsident die Wahlhandlungen. Diese wurden gewohnt professionell und mit besten Ergebnissen abgehandelt. So wurde Karl-Heinz Totz mit hundert prozentiger Zustimmung wieder zum Kreisvorsitzenden gewählt. Seine Stellvertreter bleiben OB a.D. Hans-Jürgen Machwirth sowie der ehemalige Ortsbürgermeister von Hattgenstein Rudi Gordner. Heinz Wendel wurde als Schatzmeister bestätigt und Irmgard Bender wieder zur Schriftführerin gewählt. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer Gerhard Bender, Ilka Klein, Lothar Jockenhövel, Karlheinz Seiler sowie Ulrich Hagemeister.

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Anschließend stellte der Vorsitzende den Anwesenden die noch vom alten Vorstand erarbeiteten Veranstaltungsideen für das kommende Jahr vor. Die konkreten Vorhaben, ergänzt durch Vorschläge der Mitglieder, werden beim Adventskaffee am 2. Dezember vorgestellt.

Die Sitzung endete mit dem Dank des Vorsitzenden an die Erschienenen und an Peter Nauert mit „Gesundheitstropfen“ für die zügige Durchführung der Wahlhandlungen.

Bei sommerlichem Wetter fanden sich über 30 Mitglieder und Freunde auf Einladung der Senioren- Union in Nohen ein, um gemeinsam ein ca. 5,5 km langes Teilstück der im Jahr 2015 als Deutschlands schönster Wanderweg ausgezeichneten Traumschleife zu erwandern.

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Der Kreisvorsitzende Karl-Heinz Totz begrüßte die Teilnehmer am Startpunkt Gasthaus „Speisekammer“ und übergab Karlheinz Seiler, der für die Auswahl der Strecke verantwortlich war, das Wort für weitere Informationen.

„Wir erwandern die Traumschleife eigentlich vom Endpunkt aus, so können wir uns den steilen Aufstieg sparen und der Weg ist seniorenfreundlicher“, so Karlheinz Seiler. Auf Wald- und Wiesenwegen führte die Strecke durch nahezu unberührte Landschaft und belohnte mit eindrucksvollen Aussichten, welche die Teilnehmer immer wieder über die Schönheit unserer Gegend staunen ließen. Eine willkommene Rast legten die Wandersleute am „Weinschrank“ ein. Hier konnte sich jeder nach seinem Geschmack mit Rot-, Rose- oder Weißwein erfrischen und mit dem gesponserten Wanderfrühstück Weck und Fleischwurst stärken.

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Das letzte Teilstück der Tour war durch den teilweise steilen Abstieg für einige etwas beschwerlich und so freuten sich alle Mitwanderer, dass sie nach etwa zwei Stunden bei einem gutem Essen im Gasthaus Speisekammer den Tag in froher Runde ausklingen lassen konnten.

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Zu einer Städtereise nach Metz und Saarbrücken konnte Karl-Heinz Totz als Vorsitzender der Senioren- Union fast 50 Mitglieder und Gäste begrüßen.

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Die Tagestour mit dem Reiseunternehmen Künzer begann um 8.00 Uhr am Bahnhof Idar-Oberstein, führte nach Birkenfeld, weiter über den deutsch- französischen Grenzübergang „Goldene Bremm“ bis nach Metz, der Landeshauptstadt von Lothringen.

Hier erwartete die Gruppe eine örtliche Reiseleitung, die sehr interessant über den geschichtlichen Hintergrund der Stadt informierte. Anschließend begaben sich die Teilnehmer zu dem 300 m langen Bahnhof, den der deutsche Kaiser Wilhelm II 1908 im neoromanischen Stil erbauen ließ und der damals als wichtigster Truppenumschlagsplatz für die Westfront diente. Weitere Stationen der Stadtbesichtigung waren die spätromanische Templerkapelle, die in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts als Teil einer Burg von den Tempelrittern erbaut wurde.

Die Kathedrale Saint-Etienne, zu Deutsch der Stephansdom, gehört mit ihrem 42 m hohen Kirchenschiff zu den größten gotischen Kirchengebäuden in Europa und ihre Kirchenfenster mit einer Gesamtfläche von 6500 m² (aus dem 13. bis 20. Jahrhundert, darunter einige auch von Chagall) haben ihr den Beinamen „die Laterne Gottes“ verliehen.

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Nach diesem beeindruckenden Ausflug in die Geschichte konnten sich die Reiseteilnehmer in einem der vielen Lokalitäten der sehenswerten Altstadt mit Essen aus der Region stärken und bei einem guten Glas Wein und entspannen.

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Am späten Nachmittag wurde die Heimfahrt in Saarbrücken für zwei Stunden unterbrochen. Hier war Gelegenheit gegeben, durch die Geschäfte zu bummeln, sich auf dem Johanner Markt ein leckeres Eis oder Kuchen zu gönnen und die saarländische Lebensart zu genießen.

„Wir haben einen schönen und informativen Tag bei tollem Sommerwetter und angenehmer Atmosphäre erlebt“, waren sich die Reiseteilnehmer einig. Am Ende der Fahrt wies der Vorsitzende noch auf die nächsten Unternehmen hin; am 24. September trifft sich die SU zu einer Wanderung auf der Nohener Traumschleife.

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