CDU-Kreisverband Birkenfeld

Wir in Hunsrück und Westrich!

Nachrichten

Unter dem Motto „Sommerfest der Generationen“ stand in diesem Jahr das Picknick der Senioren- Union. Neben Mitgliedern und Freunden der SU konnte ihr Kreisvorsitzender Karl-Heinz Totz auch etliche CDU-Mitglieder und Mandatsträger im Kreisverband Birkenfeld und so mehr als 80 Gäste auf dem Vereinsgelände des Angelsportvereins Fischwaid e.V. in Birkenfeld begrüßen. Auch die Junge- Union war mit an Bord und deren Vorsitzender Frederik Grüneberg packte fleißig bei den Auf- und Umbauarbeiten mit an.

„Es ist schon gute Tradition, dass wir im Sommer ein paar schöne Stunden bei einem gemütlichen Fest mit leckerem Essen, einem reichhaltigem Kuchenbuffet und guten Gesprächen auf dem Vereinsgelände der Fischwaid erleben dürfen. Und dafür bedanken wir uns bei dem Vereinsvorsitzenden Klaus Hübner und seinen fleißigen Mitstreitern ganz herzlich“, so Totz. „Nicht zu vergessen ist unser treues Mitglied Richard Müller, der als „Singender Seemann“ unsere Gäste viele Stunden mit seinen musikalischen Einlagen unterhalten wird.“

Nachdem die gebackenen Forellen, der Rollbraten und die Würstchen in der Mittagszeit gegessen waren, animierte Karlheinz Seiler einen großen Teil der Gäste zu einem kleinen Spaziergang, bei dem er die Schönheiten im Naturschutzgebiet, rund um die ehemaligen Tongruben, vorstellten konnte.

Mit dem richtigen „Kaffeedurst“ zurückkommend freute man sich auf ein schönes Stück Kuchen, denn auch in diesem Jahr war das aus 16 leckeren Kuchen bestehende üppige Kuchenbuffet, eines der Höhepunkte des Tages. Ilka Klein, die für die Organisation der Kuchen verantwortlich war, verkaufte gemeinsam mit Irmgard Bender, Lieselotte Totz und Rosy Lorenz die selbstgebackenen Köstlichkeiten an die Gäste. Die Bundestagsabgeordnete Antje Lezius hatte es sich nicht nehmen lassen, eine Riesentorte zu spendieren, die von den erfreuten Gästen gerne gekostet wurde.

Die CDU Kreisvorsitzende und MdB Antje Lezius, die wegen der Veranstaltung mit der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kamp-Karrenbauer etwas später kam, freute sich ebenfalls über die große Resonanz dieses Sommerfestes. Sie informierte die Anwesenden in einem kurzen Statement über Neuigkeiten aus Berlin und ihrem Wahlkreis.

Am späten Nachmittag verabschiedete Karl-Heinz Totz die Gäste und wies noch auf die folgenden Veranstaltungen hin: Am 2. September eine Herbstwanderung im Nationalpark Hunsrück-Hochwald sowie am 2. Oktober die Tagesfahrt nach Braubach zur Marksburg, Lahnstein und nach Koblenz. Auch hier sind Freunde und Gäste herzlich willkommen.

Eine große Zahl von Interessierten folgte der Einladung der Senioren- Union zu „einer Tasse Kaffee mit unserer Bundestagsabgeordneten Antje Lezius“ ins Restaurant Badischer Hof in Oberstein. So konnte der Kreisvorsitzende Karl-Heinz Totz Mitglieder und Freunde begrüßen, die sich die Gelegenheit für ein persönliches Gespräch und besserem Kennenlernen von Antje Lezius nicht entgehen lassen wollten.

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Senioren-Union informiert sich

Mehr als 30 Mitglieder und Freunde ließen sich die Einladung der Senioren- Union zum Besuch des heimischen Künstlers Helmut Wolf nicht entgehen und tauchten ein in die glitzernde Welt der Edelsteine und der geschliffenen Kunstwerke.

Kreisvorsitzender Karl-Heinz Totz begrüßte die Teilnehmer in Kirschweiler und freute sich, dass Herr Wolf und seine Frau die Gäste persönlich durch die Ausstellung und die Herstellungsräume führten.

Schale

Helmut Wolf ist weltweit bekannt als Gestalter von Edelsteingefäßen und Kunstobjekten und wurde mit vielen nationalen und internationalen Preisen und Auszeichnungen geehrt. Er zeigte und erläuterte den aufmerksamen Zuhörern seine verschiedenen Kunstobjekte. Die Rohsteine hierfür, häufig mehrere Tonnen schwer, erwarb er meist persönlich in den Ursprungsländern, von dort wurden sie per Schiff in deutsche Überseehäfen gebracht und landeten endlich in der Werkstatt des Schleifers. „Am Anfang des Schleifvorganges habe ich eine gewisse Vorstellung meines Objektes“, so Wolf, „aber ich muss beim Bearbeiten immer wieder auf die verschiedenen Strukturen und Eigenheiten des Steines eingehen, um am Ende ein perfektes Ergebnis zu erzielen“. Besonders die großen Objekte, wie z.B. die als größte geschliffene Bergkristallvase der Welt, die ins Guinness Buch der Rekorde eingegangen ist, erforderte jahrelange Bearbeitung, viel Geduld und extremes Fingerspitzengefühl. Die größten und schönsten Objekte sind in einem Buch von ihm wundervoll wiedergegeben. Die kunstvoll gearbeiteten Tische, Vasen, Büsten, Schalen und sogar Blumentöpfe aus Bergkristall entlockten den Besuchern ein Staunen. In seiner Werkstatt demonstrierte Helmut Wolf an einer noch unfertigen Schale den Schleifvorgang. Die z.T. hauchdünnen Teile werden in reiner Handarbeit hergestellt. Nach den Kosten gefragt berichtete er, dass der Rohstein für ein großes Objekt schon alleine einen hohen sechsstelligen Betrag kosten kann. Der Aufwand für die teils monatelange Bearbeitung und auch das Risiko, dass am Ende die z.B. fast fertige Schale zerbricht, muss in den Verkaufspreis mit eingerechnet werden.

Am Ende der fast zweistündigen Führung bedankte sich Karl-Heinz Totz ganz herzlich und mit Hochachtung vor der künstlerischen Schaffenskraft bei Helmut Wolf und seiner Frau, für den Einblick in eine spezielle Form der Edelsteingestaltung in unserer Region, mit einer Flasche Wyrich-Kräuterschnaps und beim Schatzmeister Heinz Wendel, der den Kontakt zur Familie Wolf hergestellt hatte. In gemütlicher Runde endete dieser sehr informative Vormittag mit einem, wie immer guten Mittagessen im griechischen Restaurant Poseidon in Algenrodt und dem Hinweis des Vorsitzenden auf die nächste Veranstaltung am 12. Juli um 15:00 Uhr –„Auf eine Tasse Kaffee mit der Bundestagsabgeordneten Antje Lezius“ , bei der Familie Breckner im Restaurant Badischer Hof in Oberstein.DSC04440

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Ja, es war eine gelungene Reise, diese sieben Tage in Mecklenburg-Vorpommern. Darüber waren sich alle Teilnehmer der diesjährigen Mehrtagesfahrt der Senioren-Union des Kreisverbandes Birkenfeld ungeteilt einig.

Der Besuch der Mecklenburgischen Hansestädte und der Sonneninsel Rügen, mit Künzer Reisen aus Oberkirchen, war ein nachhaltiges Erlebnis. Vom empfehlenswerten Seehotel Plau am See aus, als Ausgangspunkt für die Tagesreisen, fuhren die Senioren am ersten Tag mit dem Schiff über acht Seen der Mecklenburger Seenplatte nach Waren an der Müritz mit seiner gut erhaltene Altstadt. Strahlender Sonnenschein begleitete die Fahrt in die alte Hansestadt Rostock und das Ostseebad Warnemünde. Hier zeigte sich der Ostseestrand von seiner besten Seite. Über alte, mächtige Alleen ging die Fahrt in die alte und manche behaupten die schönste der Hansestädte nach Wismar. Der sehenswerte Marktplatz, der Dom, der Hafen, „hier fahre ich gerne noch einmal hin“ schwärmte Rudi Gordner. Genauso beindruckt zeigten sich die Reisenden über die Schönheit der Insel Rügen. In guter Erinnerung bleibt die Bootsfahrt von Saßnitz aus, zu den weltbekannten Kreidefelsen und der Eindruck des mondänen Ostseebades Binz. Hier kann man sicherlich schöne Urlaubstage verbringen.

Blauer Himmel wie an allen Tagen, dazu blühende gelbe Rapsfelder soweit das Auge reicht, begleiteten auch den Besuch in die Landeshauptstadt Schwerin. Hier galt es, neben der Altstadt, das prächtige Schweriner Schloss mit seinen sehr sehenswerten Gartenanlagen zu erkunden. Ehemals als Residenz der mecklenburgischen Herzöge erbaut ist es heute der Sitz der Mecklenburgischen Landesregierung.

„Deutschland ist durch die Wiedervereinigung nicht nur größer geworden“, resümierte der Kreisvorsitzende Karl-Heinz Totz am Ende der Reise, „es hat auch wunderschöne und sehenswerte Landschaften erhalten. Fahren Sie doch mal hin, am besten mit der souverän und sicher fahrenden Inhaberin Mary Künzer aus Oberkirchen“, der aller Dank der Senioren galt.

„Mensch Opa gib Gas“- Senioren als Teilnehmer im Straßenverkehr, unter diesem Titel stand der Vortrag von Hermann-Josef Weyand, zu dem die Senioren- Union eingeladen hatte. Fast 80 Teilnehmer konnte Karl-Heinz Totz, der Vorsitzende der Senioren- Union im Konferenzraum der Tiefensteiner Stadenhalle begrüßen und freute sich über das große Interesse der SU-Mitglieder, von Freunden und Bekannten.

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Hermann-Josef Weyand, mehr als 43 Jahre als Fahrlehrer tätig und seit 25 Jahren deren Kreisvorsitzender, arbeitet schon seit vielen Jahren als ehrenamtlicher Sicherheitsbeauftragter für Senioren eng mit der Polizei zusammen und ist dadurch bei Neuerungen von Gesetzen und Verordnungen immer auf den aktuellsten Stand. Am Anfang resümierte er kurz seinen Vortrag vom letzten Jahr mit anderslautenden inhaltlichen Schwerpunkten und beantwortete mehrere Fragen, die sich dazu noch ergaben.

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Die aktuellen Ausführungen befassten sich hauptsächlich mit den Themen Fahrer-Assistenzsysteme, Geschwindigkeit und Verkehrszeichen. „Beim Kauf eines neuen Autos sollten Senioren darauf achten, dass sie sich für einen etwas höheren Wagen mit guter Rundumsicht, evtl. mit Schiebetüren und auch möglichst mit Automatikgetriebe entscheiden“, so Weyand. Wichtig ist auch, dass der Wagen mit Hilfssystemen ausgestattet ist, die der Fahrer für sich als sinnvoll erachtet. In sehr informativen Kurzfilmen erläuterte er die verschiedenen Assistenzsysteme, wie z.B. Spurhalte-, Spurwechsel-, Notbrems-, Licht-, Verkehrszeichen-, Nachtsicht-, Einparkassistent und Müdigkeitswarner.

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Ein weiterer Schwerpunkt war das Thema Geschwindigkeit. Diese muss grundsätzlich an die Straßen-, Verkehrs- und Wetterverhältnisse angepasst werden. Daraus ergibt sich, dass die ausgewiesene Höchstgeschwindigkeit nur bei besten Wetter- und Sichtbedingungen gefahren werden sollte. Außerdem vertiefte er das Wissen an Hand verschiedener Verkehrszeichen. Wie z.B. dass das „Zone 30“-Schild für das gesamte ausgewiesene Gebiet, auf allen Straßen so lange gilt, bis es mit dem „Ende einer Tempo-30-Zone“ Schild wieder aufgehoben wird. Er mahnte, dass im verkehrsberuhigten Bereich nur eine Geschwindigkeit von 4-7 km/h gefahren werden darf, die Fußgänger Vorrecht haben, immer rechts vor links gilt und nur auf gekennzeichneten Flächen geparkt werden darf. Als Lehrbeispiel verdeutlichte er dieses an dem neu gestalteten Bahnhofsvorplatz in Oberstein. Auch die Vorschriften bei drei- und vierspurigen Kraftfahrtstraßen sowie die Errechnung des Bremsweges rief er den Teilnehmern noch mal in Erinnerung. „Es ist schon erstaunlich, was es an Neuerungen gibt, was aber auch schon in Vergessenheit geraten ist und deswegen ist für uns alle eine solche Veranstaltung sehr wichtig“, erkannten die SU-Vorstandsmitglieder Irmgard Bender und Ilka Klein.

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Herrmann-Josef Weyand hatte noch weiteres Informationsmaterial zu verschiedenen Themen mitgebracht, die er den Anwesenden zu Verfügung stellte und freute sich, „dass die Teilnehmer seinen knapp dreistündigen, aber total interessanten Informationen“, so Karl-Heinz Totz, „so konzentriert gefolgt waren. Deswegen überreiche er zum Dank auch gerne gesunde gepresste Trauben in Form von Idar-Obersteiner Sekt“.

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Totz wies zum Schluss noch daraufhin, dass nur noch wenige Plätze für die vom 15. bis 22. Mai stattfindende Fahrt zur Mecklenburgischen Seenplatte frei seien, die auch gerne von Bekannten und Nichtmitgliedern genutzt werden könnten.

Unter diesem ambitionierten Titel stand die Einladung der Senioren- Union zu einem Vortrag des Wirtschaftsförderers und Leiter der Stabsstelle unseres Landkreises, Herrn Michael Dietz. Mehr als 40 Personen waren anwesend als Karl-Heinz Totz als Vorsitzender der SU die Gäste im Sitzungssaal der Kreisverwaltung begrüßte und in einem kurzen Statement die dienstlichen und ehrenamtlichen Aufgaben von Michael Dietz skizzierte.

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Zu einem Vortrag zum Thema „Pflegestützpunkt im Landkreis Birkenfeld“ hatte Karl-Heinz Totz als Vorsitzender der Senioren- Union ins Nebenzimmer der Stadenhalle in Tiefenstein eingeladen. Er konnte mehr als 40 Mitglieder und Freunde begrüßen und freute sich über das große Interesse an dieser Veranstaltung.

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Das erste gemeinsame Unternehmen der Senioren-Union im Jahr 2017 war ein Winterspaziergang. „ Heute gehen wir unsere eigene kleine Traumschleife, auf einem Stück des Idarer Schleiferweges und des Saar-Hunsrück Steigs“, so begrüßte der Kreisvorsitzender Karl-Heinz Totz über 30 Senioren am verschneiten Parkplatz des Sportstadions im Haag.

 

 

 

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Eine gelungene Abwechslung in der stressigen Vorweihnachtszeit erlebten rund 70 Mitglieder und Freunde der Senioren – Union, aber auch die Bewohner der Seniorenwohnanlage Grimm, beim gut besuchten Adventskaffee.

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Bei seiner Begrüßung im festlich geschmückten Saal des barrierefreien Hotels Grimm dankte der Kreisvorsitzende Karl - Heinz Totz den fleißigen Spenderinnen von 15 Kuchen und Torten, aber auch Ilka Klein. Diese hatte wesentlichen Anteil an der Organisation des besinnlichen Beisammenseins und außerdem noch für jeden Gast ein kleines Geschenk vorbereitet, als kleinen Vorgeschmack auf die kommenden weihnachtlichen Gaben.

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Auf Einladung der CDU-Bundestagsabgeordneten Antje Lezius nahmen Delegationen beider Kreisverbände in Frühjahr d.J. an einer Bildungsreise nach Berlin teil. Es war sehr interessant, einmal die bedeutenden Ereignisse an Ort und Stelle zu betrachten. Vom Deutschen Museum, wo eindrucksvoll unsere Geschichte dargestellt wird bis zum Reichstag, dem politischen Zentrum unseres Landes, mit seiner imposanten Architektur. Die Ausführungen von unserer Bundestagsabgeordneten Frau Lezius, über ihre Arbeit und die aktuelle Tagespolitik stießen auf großes Interesse.

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