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Christlich Demokratische Union - Kreisverband Birkenfeld

Unter dem Titel „Soziale Medien – im Fokus von Senioren…“ hatte der Vorstand der Senioren-Union (SU) des Kreisverbandes Birkenfeld Mitglieder und Freunde in das Nebenzimmer der Stadenhalle in Tiefenstein eingeladen. Fast 50 Teilnehmer begrüßte SU-Kreisvorsitzenden Karl-Heinz Totz mit den Worten: „Auch Ältere sollten sich mit den sozialen Medien auskennen, wir bieten heute Informationen für Einsteiger und Halbwissende“.

Als Referent stellte er den Kreisvorsitzenden der Jungen Union Frederik Grüneberg vor, der auch dem Idar-Obersteiner Stadtrat angehört. Dieser erläuterte mit Hilfe von PC und Beamer zuerst die Zeichen der verschiedenen Medien wie Twitter, Facebook, WhatsApp usw.. „Warum“, so seine rhetorische Frage, „nutzen wir die sozialen Netzwerke? Sie helfen uns unmittelbare Informationen zu empfangen oder weiterzugeben, z.B. Politik niederschwellig begreifbar zu machen, sich Diskussionsangeboten zu stellen, sie können auch eine Ergänzung zur klassischen Pressearbeit darstellen.“ Allerdings gilt es dabei, verschiedenen Regeln zu beachten, wie etwa meinungsstark zu sein, sich immer menschlich und persönlich, nie beleidigend zu äußern, sich interaktiv zu zeigen und Diskussionen anzuregen. Auch sollte man seine Formate variieren und die geplanten Beiträge regelmäßig auf den Plattformen einstellen. „Facebook ist das älteste soziale Netzwerk, dem in der Zwischenzeit weltweit 1,5 Milliarden Menschen folgen. Gerade Facebook lebt von dem Miteinander, von der Teamarbeit und der Vernetzung. Allerdings sind die „Freunde“, die sich hier zeigen, nicht mit Freunden im realen Leben vergleichbar, sie sind lediglich Individuen, zu denen man oftmals erst durch andere Personen Zugang erhält. Dementsprechend sollte man sich auch mit der Preisgabe von persönlichen Daten und Informationen zurückhalten. Letzten Endes weiß man nie, wie ein solcher „Freund“ mit diesen Angaben umgeht.“

Des Weiteren erklärte Grüneberg den Umgang mit Twitter, Instagram und WhatsApp. Besonders letzteres war den Anwesenden bekannt und wird von ihnen häufig genutzt um kurze Nachrichten, Bilder oder Filme, etwa an Freunde, Kinder und Enkel, zu verschicken. Nach einer kurzen Pause, in der auch der angebotenen Kuchen verzehrt werden konnte, gab der Referent Hinweise zur praktischen Anwendung der verschiedenen Medien und beantwortete die zahlreichen Fragen.

„Wir haben heute manches Neue erfahren, vielleicht konnte Frederik Grüneberg mit seinem sehr engagiert und leicht verständlichen Vortrag auch dem Einen oder der Anderen Lust auf den Umgang mit den neuen Medien machen“, verabschiedete Karl-Heinz Totz den Referenten und überreichte ihm ein kleines Präsent als Dankeschön.
In seinem Schlusswort kündigte er die nächste Veranstaltung mit Herrn Dr. Plawetzki am 5. Februar um 15.00 Uhr im Nebenraum der Stadenhalle an, zu dem Thema „Ich habe Rücken“. Zu diesem kostenlosen Vortrag sind alle interessierten Bürger herzlich eingeladen.

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