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Christlich Demokratische Union - Kreisverband Birkenfeld

Es ist schon erstaunlich, dass seit dieser Woche in der NZ hauptsächlich über Aussagen aus dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes berichtet wird statt über den Haupttagesordnungspunkt - die Neukonzeption des ÖPNV für unseren Kreis ab 2022, so Beetz die Fraktionsvorsitzende des CDU-Fraktion.

Ihr Stellvertreter in der Fraktion, Bernhard Sauer zeigt sich durchaus erstaunt, dass der Verbandsbürgermeister von Birkenfeld auf einmal die touristische Ausrichtung im Kreis verteidigt, selbst aber vor Jahren – ohne einen Plan- aus der Nahelandtouristik ausgeschieden ist. Logisches Handeln sieht anders aus.
Armin Korpus, der auch Fraktionsvorsitzender in der Stadt ist, stellt nochmal klar, dass der Landrat über die überregionale Tourismuseinheiten gesprochen habe, aber die politischen Gegner das ganz gern überhören wollen.

Die Bezeichnung als Entwicklungsland ja nicht per se schlecht ist, sondern zeigt, dass der Blick und das Arbeiten in die Zukunft gerichtet ist, so die Ausschussmitglieder. Das Bemühen des Landrates unseren Kreis touristisch voranzubringen stehe doch im Mittelpunkt, und nicht sinnlose Debatten
Daher ist auch unverständlich, dass Uwe Weber sich dazu hinreißen lässt, zu fragen, was der Landrat die letzten Jahre im touristischen Bereich getan habe, so die Ausschussmitglieder.
Schließlich war er als hauptamtlicher Bürgermeister bei den Gesprächen in den letzten Monaten zur Neuausrichtung des Tourismus in unserem Kreis involviert. Nun zwischen den Zeilen anzudeuten, der Landrat habe nichts getan, das sind Äußerungen, die das Ansehen des Kreises schädigen.

Zu Uwe Webers Äußerungen erinnert die Vorsitzende Beetz an eine Begebenheit aus dem letzten Jahr. Als sie an der TI in Herrstein gern eine Wander- bzw. Radwanderkarte erwerben wollte. Damals wurde sie belächelt und mit dem Hinweis heimgeschickt, die könne man im Internet bestellen. Auch nachdem sie dies im HFA angesprochen habe, hat sie bis heute nichts mehr von der Sache gehört. Touristische Betreuung sieht anders aus, so Beetz. Man kann nur hoffen, dass die vom Bürgermeister angesprochenen Zertifizierungen dazu geführt haben, dass Touristen auf solche Fragen zukünftig helfende Tipps erhalten.

Es ist also besser, mal vor der eigenen Tür zu kehren, so waren sich die KA-Mitglieder der CDU einig, als bei kritischen Gedanken für die touristische Zukunft unseres Kreises, das Kind immer gleich mit dem Bad auszuschütten.

Kirsten Beetz, CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag Birkenfeld

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